15.04.2019

Thorsten Fink über eine Rückkehr zur Austria: „Natürlich hätte ich mir das vorstellen können“

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  • Zlatko Junuzovic über den österreichischen Fußball: „Wir machen uns schlechter als wird sind“
  • Roman Mählich über junge Spieler: „Es kann nicht zu früh sein, ihnen die Möglichkeit zu geben“
  • Stefan Lainer exklusiv bei „Die Abstauber“ über Vertragsklauseln: „Man lernt dazu“
  • Wilhelm Vorsager bei „Dein Verein“: „Man wird nicht gleich aussortiert, wenn man eine schlechte Phase hat“
  • Manuel Ortlechner bei „Dein Verein“: „Sollte sich auch der Trainer verändern, sehe ich dieses Konstrukt LASK in Gefahr“
 
Wien, 15. April 2019 – Der Free-to-Air Montag auf Sky: Zu Gast bei „Talk & Tore“ waren am Montag der ehemalige Trainer von Austria Wien und Grasshopper Zürich Thorsten Fink, Sturm-Graz-Trainer Roman Mählich sowie der Spieler von FC Red Bull Salzburg Zlatko Junuzovic.
 
Alle Stimmen zu „Talk & Tore“
 
Zlatko Junuzovic (Spieler Red Bull Salzburg)
...über den österreichischen Fußball: „Es ist schon eine gute Qualität und ein gutes Niveau. Meist ist es bei uns halt so, dass wir uns schlechter machen als es ist. Ich habe das in Deutschland gesehen und miterlebt: Da kann ein Spiel noch so schlecht sein, es wirkt immer gut – so vermitteln das die Deutschen. Sicher hat es  auch mit dem Drumherum, der Infrastruktur zu tun, aber auch mit den Meinungen und dem Selbstvertrauen, dass es einfach gut ist. Das wird mir in Österreich ein bisschen zu schwarz gesehen.“
 
...über den Abgang von Marco Rose: „Natürlich ist es für jeden Einzelnen – einerseits Spieler, aber auch für die Trainer – schwierig. Du musst Entscheidungen treffen, du musst auch deinen Weg einschlagen. Du musst auch schauen, was für dich in Zukunft das Beste ist oder auch neue Herausforderungen suchen. Das ist ganz normal, so ist der Alltag und so ist das Geschäft. Wir haben gewusst, dass es so kommen kann. Im Endeffekt glaube ich, hat es der Mannschaft nicht geschadet. Ganz im Gegenteil: Wir sind motiviert, wir wollen erfolgreich sein, wir wollen Spiele und Titel gewinnen – und momentan sind wir auf einem ganz guten Weg.“
 
...über Jesse Marsch, der ab der kommenden Saison die Salzburger coachen wird: „Ich habe mich schon ein bisschen informiert und habe sehr gute Sachen gehört. Auch von der Spielidee und von der Philosophie ist es sehr ähnlich zu dem, was wir momentan spielen. Aber ich glaube, wir tun gut daran, wenn wir uns mal auf die Gegenwart konzentrieren. Alles andere wird ja dann im Sommer sowieso kommen.“
 
...über einen Vergleich zwischen Marco Rose und früheren Trainern von ihm: „Ich glaube, dass jeder Trainer individuell auf sein Art und Weise gestrickt ist. Es ist immer schwierig Vergleiche anzustellen. Marco Rose ist sehr authentisch. Er kann seine Idee und seine Philosophie sehr gut vermitteln, dass es auch jeder versteht. Die Jungs hören ihm auch gerne zu. Bei Rose spürt man diese positive Energie und auch die Stimmung in der Mannschaft ist sensationell. Das ist ihm auch wichtig.“
 
...über den drohenden Umbruch in Salzburg vor der nächsten Saison: „Es ist auch normal, dass wir jetzt viel Qualität verlieren. Das wissen wir, das weiß auch jeder andere. Aber der Verein ist so aufgestellt, dass er da vorbereit ist und reagieren wird.“
 
...über das Nationalteam: „Ich mag es generell nicht, wenn ich Spiele schaue, wo ich weiß, da könnte ich eventuell dabei sein. Fit genug bin ich schon noch. (...) Trotzdem glaube ich, dass wir im Nationalteam gut besetzt sind, auch was an jungen Spielern nachkommt. Es fehlen momentan die Erfolgserlebnisse, damit du einfach in einen Lauf kommst. Und wenn das passiert, dann können wir das ganze Potenzial, was im Nationalteam steckt, zur Entfaltung bringen.
 
Roman Mählich (Trainer SK Sturm Graz)
...über sein aktuelles Einbauen junger Spieler und ob ihm das wichtig sei: „Ich stelle jetzt nicht nach Geburtsurkunde auf. Aber wenn ich im Training den Eindruck habe, dass die Jungs das Zeug haben, richtig gute Fußballer zu werden, dann denke ich, es kann nicht zu früh sein, ihnen auch die Möglichkeit zu geben sich zu präsentieren. Da habe ich auch keine Angst davor. Und so mache ich das. Das ist keine Vorgabe vom Verein, das ist meine Einstellung.“
 
..über Lage bei Sturm Graz: „Es war ein schwieriges Jahr. Ein großer Umbruch hat im Sommer vor einem Jahr nach dem Cup-Sieg stattgefunden. Die Mannschaft wird hin und wieder noch verglichen mit dieser ganz großen Truppe. So weit sind wir noch nicht. Wir haben uns in der Defensive stabilisiert und sind jetzt dabei, dass wir uns im Offensivspiel verbessern. Wenn es optimal läuft, dann können wir in dieser Gruppe auch den dritten Rang erreichen – aber es muss wirklich optimal laufen. Wir heben uns nicht ab von den Konkurrenten um den dritten Platz.“
 
...über das defensive Spiel, das er bei Sturm spielen lässt: „Ich bin schon ein Verfechter einer guten Organisation im Spiel. Ich denke, dass das einfach wichtig ist. Wir wollen uns peu à peu in der Offensive verbessern. Wir wissen, dass wir zu wenig Tore schießen. Wir hatten noch nicht die Zeit, dass wir daran intensiv arbeiten. Denn wir dürfen nicht außer Acht lassen, dass Fußball dann immer noch ein Ergebnissport ist und hätte ich nicht diese Ergebnisse in meinen ersten Spielen geliefert, dann würde ich hier heute nicht mehr sitzen, sondern sie würden schon mit einen etwaigen Nachfolger über diese Frage diskutieren. So ist es im Fußball.“
 
..über die Ziele des SK Sturm in der nächsten Saison: „Wir wollen in erster Linie unser Spiel verbessern. Ich denke, dass wir defensiv gut dastehen, gut organisiert sind. Aber müssen und wollen auch – das steht ganz oben auf der Liste – in den nächsten Monaten zeigen, dass wir auch in der Offensive besser Fußball spielen können als wir das bisher gezeigt haben. Aber immer unter der Prämisse, dass wir dann nicht auf die Defensive vergessen.“
 
...über sein Verhältnis zu den Medien: „Ich glaube, es ist ein korrektes Verhältnis. Es ist kein freundschaftliches, aber ein Verhältnis, so wie es der Job mit sich bringt. Für mich ist es wichtig, mit den Medien zusammenzuarbeiten, es ist ganz einfach ein Wechselspiel. Ich denke, dass ich das ganz gut hinbekommen habe bis jetzt.“
 
Thorsten Fink (Ex-Trainer Austria Wien und Grasshopper Zürich)
...über das Ende bei Grasshopper Zürich: „Es ist eigentlich eine gute Mannschaft. Die Strukturen innerhalb des Vereins sind halt etwas schwierig und auch von außen gibt es immer Einflüsse. (...) Ich glaube, dass ich vielleicht auf falsche Leute gesetzt habe. Dass ich dachte, dass diese Leute die Mannschaft führen können. Das haben sie aber nicht geschafft.“
 
...über seine Zeit bei der Wiener Austria: „Ich hatte natürlich mehr Erfolg mit der Austria, deswegen liegt mir der Klub mehr am Herzen als Grasshopper. Aber ich glaube, das ist nur menschlich. Das war eine tolle Mannschaft, wir hatten ein tolles Team, das Trainerteam und die Führungsetage waren top – nur wir haben die Sache, glaube ich, insgesamt unterschätzt. Wir haben viele Leute abgegeben und haben gemeint, wir können alles mit jungen Leuten ersetzen. Das ging natürlich nicht. Ich bin nicht derjenige der sagt, ich habe alles richtig gemacht. Also ich habe auch meine Fehler gemacht. Ich lerne ja auch jedes Jahr dazu. Ich glaube, ich bin jetzt im besten Trainer-Alter und versuche das, was ich in der Vergangenheit schlecht gemacht habe, jetzt besser zu machen.“
 
...auf die Frage, ob er sich eine Rückkehr zur Austria vorstellen könne: „Natürlich hätte ich mir das vorstellen können, aber ich glaube, das wird nicht mehr passieren.“
 
...über Niko Kovacs' Arbeit bei den Bayern: „Ich glaube, dass er es hervorragend macht. Zuerst war es gut, dann hatte er aber eine schlechte Phase – und dann ist natürlich klar, dass dann, wenn man nicht die großartige Erfahrung als Trainer hat, die Kritik kommt. Ich finde, er ist auf einem guten Weg. Die Champions League zu gewinnen, das hat Guardiola mit den Bayern auch nicht geschafft. Er hat die Möglichkeit beide Titel (Anm: Meisterschaft und Pokalsieg)  zu holen. Ich gehe davon aus, dass er beiden auch holen wird.“
 
...über seine Zukunft: „Meine Wurzeln liegen im Trainer sein. Ich arbeite gerne mit den Leuten jeden Tag am Platz zusammen, da sind auch meine Stärken. Ob ich dann mal irgendwann Sportdirektor werde, das werden wir sehen. Momentan aber nicht.“
 
Die ABSTAUBER
 
Auch die „Die Abstauber“ wedelten mit ihrer unkonventionellen und frischen Art am Bundesliga-Montag ordentlich Staub auf. In der Live-Schalte erzählte Stefan Lainer über den Abgang von Marco Rose, Neo-Coach Jesse Marsch und ein mögliches Duell mit Cristiano Ronaldo.
 
Stefan Lainer (Spieler Red Bull Salzburg) bei „Die Abstauber“
…auf die Frage, wie er vom Abgang von Marco Rose erfuhr: „Er hat uns als erstes – nicht fünf Minuten vorher, sondern schon an dem ein oder anderen Tag zuvor – im engsten Kreis Bescheid gesagt. Obwohl das da noch komplett inoffiziell war, wollte er uns das mitteilen. Das war eine eigene Sitzung vor dem Training in der Kabine, bei der alle Spieler und alle Betreuer, die zur Mannschaft gehörten, eingeladen worden sind. Es ist ihm schon schwer gefallen, was ich so rausgehört habe. Er war schon ein bisschen traurig.“
 
...über den neuen Coach Jesse Marsch: „Bis heute habe ich nicht gewusst, ob er der neue Trainer sein wird. Deswegen habe ich mich noch nicht so viel damit beschäftig – eigentlich noch gar nicht. Fredi (Guldrandsen, Anm.), der ihn schon in New York als Trainer hatte, hat gesagt, dass er menschlich sehr gut ist und er hat ihm immer ehrlich gesagt, wie er bei ihm steht. Und auch vom Spielstil denke ich, dass er zu Red Bull passen wird. Das sind dann schon mal zwei wichtige Säulen.“
 
...auf die Frage, was wäre, wenn ihm Salzburg ein zweites Mal einen Transfer verwehren würde: „Ich weiß nicht, ob das noch möglich ist. Von dem her bin ich relativ ruhig.“
 
...auf die Nachfrage, ob es denn vertraglich abgesichert sei: „ Ja. Man lernt dazu.“
 
...über ein mögliches Duell mit Cristiano Ronaldo in der Zukunft: „Ich kenne jetzt nicht so viele Spieler, die mich schwindlig gespielt hätten. Deswegen wüsste ich jetzt auch nicht, warum das der Ronaldo jetzt machen würde. Trotzdem würde ich mich freuen auf das Duell – weil natürlich viele sagen: Was willst du gegen Ronaldo machen? Aber es hat auch schon andere Spieler gegeben und das habe ich auch bewältigt.“
 
Dein Verein
 
Bei „Dein Verein“ konnten Fußballfans wieder spannende Neuigkeiten über ihren Lieblingsklub erfahren. Heute waren unter anderem die Profis Richard Strebinger vom SK Rapid Wien, Patrick Schmidt und Wilhelm Vorsager von FC Flyeralarm Admira sowie Husein Balic vom SKN St. Pölten bei „Dein Verein“ in der Sendung ihres Klubs zu Gast.
 
Richard Strebinger (Spieler SK Rapid Wien) bei „Dein Verein“ 
..über seine persönliche Entwicklung: „Ich denke, dass es auf jeden Fall in die richtige Richtung geht. Der Herbst war natürlich sehr, sehr stark, was auch dem geschuldet war, dass doch einige Bälle immer wieder auf mein Tor gekommen sind. Jetzt ist es ein bisschen leichter.“
 
...über das Nationalteam: „Natürlich, wenn man im Nationalteam ist, dann ist das nächste Ziel, die Nummer 1 dort zu sein. Es ist immer die Entscheidung des Trainers und ich verstehe mich mit Heinz (Lindner, Anm.) sehr gut. Als Tormann dauert es immer länger, man muss immer Geduld bewahren und einfach beharrlich Leistung abrufen.“
 
...über das anstehende Cup-Finale: „Das Cupfinale ist das, was mich zurzeit interessiert, für das ich brenne, auf das ich jetzt jeden Tag hintrainiere. Ich will jetzt endlich einmal im Erwachsenenfußball einen Titel gewinnen.“
 
...über die Tatsache, dass es in Klagenfurt stattfindet: „Wir haben schon vor zwei Jahren gesehen, dass da eine gehörige Stimmung war im Stadion. Auch wenn für viele Fans das Happel-Stadion leichter gewesen wäre, wenn ich mich an Klagenfurt zurückerinnere, wie das damals war, dann habe ich mich schon darüber gefreut. Es ist ein sehr enges Stadion, in dem es wirklich brennt. Und bin überzeugt, dass unsere Fans das Stadion zum Beben bringen werden.“
 
...über das Verpassen des Meister-PlayOffs: „Wir haben es eigentlich ziemlich schnell abgehakt. Wenn man jetzt länger darüber nachdenkt, ärgert es einen noch immer. Aber den Ärger kann man in Energie umwandeln und das gelingt uns ganz gut. Und deswegen stehen jetzt schon drei Siege zu Buche.“
 
…über seinen Helm: „Ich gehen davon aus, dass ich den Helm meine ganze Karriere aufhaben werde. Es hat damit angefangen, dass es letztes Jahr im Winter einen Zusammenprall mit dem Knie von Thomas Schrammel gegeben hat. Ich hatte dann hinter dem Ohr einen Bruch. Und was schlimmer war, war das, dass ich ein paar Wochen einen lauten Tinnitus hatte, weil das Mittelohr verletzt war. Der HNO-Arzt hat mir dann nachträglich gesagt, dass es eigentlich ein Wunder gewesen sei, dass mein Gleichgewichtsorgan nicht geschädigt war. (...) Ich fühle mich gut mit dem Helm, er stört mich nicht, er stärkt mich eher – und er ist halt jetzt irgendwie auch ein Markenzeichen geworden.“
 
Patrick Schmidt (Spieler FC Flyeralarm Admira) bei „Dein Verein“
…über Sasa Kalajdzic: „Seine Größe und wie er seinen Körper einsetzt, das zeichnet ihn extrem aus. Man kann ihn immer anspielen, er ist ein super Stürmer und ich spiele sehr, sehr gerne mit ihm zusammen. Wir verstehen uns abseits des Platzes sehr gut und auf dem Platz noch viel, viel besser. Ich bin sehr guter Dinge, dass das weiterhin so bleibt. Wer am Ende mehr Tore hat, das ist egal.“
 
Wilhelm Vorsager (Spieler FC Flyeralarm Admira) bei „Dein Verein“
…über die Gründe der guten Nachwuchsarbeit bei der Admira: „Ich glaube, dass die Bedingungen in der Südstadt überragend sind: Man hat super Trainer, einen super Platz und auch die Schule ist daneben – also man hat alles auf einer Anlage. Und das Wichtigste bei der Admira ist, dass man den Spielern Zeit gibt. Man wird nicht gleich aussortiert, wenn man eine schlechte Phase hat. Man gibt den Spielern Zeit und lässt sie entwickeln. Das ist auch der Grund, warum so viele gute Spieler nachkommen.“
 
...ob es Abstiegsängste bei der Admira gäbe: „Angst würde ich nicht sagen. Es ist halt wieder die klassische Phrase ,Wir schauen von Spiel zu Spiel‘, aber es ist halt so. Wir wollen uns jede Woche aufs Spiel konzentrieren und dann geben wir unsere beste Leistung.“
 
Husein Balic (Spieler SKN St. Pölten) bei „Dein Verein“
…über seine Rolle als Edeljoker: „Ich kann mich damit identifizieren, aber natürlich will jeder Spieler von Beginn an spielen. Aber wenn ich der Mannschaft so helfen kann, dann mache ich es auch gerne. Meine Schnelligkeit ist natürlich dabei auch ein bisschen ein Faktor.“
 
...über Transferziele in der Zukunft: „Ich glaube, für unsere Gene ist auch Spanien interessant: Dieses Spielerische und die ex-jugoslawische Mentalität... Da ist Spanien sicher auch ein Land, das sehr gut klappen könnte.“
 
Manuel Ortlechner (Sky Experte)
...über die Auswirkungen für den LASK eines möglichen Abgangs von Trainer Oliver Glasner: „Ich bin überzeugt, dass sich der ein oder andere Spieler verändern wird. Sollte sich auch der Trainer verändern, sehe ich ein bisschen dieses Konstrukt LASK in Gefahr. Jürgen Werner ist der Architekt, aber ich bin schon der Meinung, dass es ganz, ganz stark mit Oliver Glasner zusammenhängt. Und sollte sich der im Sommer verändern, dann bin ich gespannt, wie der Klub das kompensieren kann. Das könnte das Ganze schon ein bisschen ins Wanken bringen.“
 
Über die ABSTAUBER: 
In dem innovativen Diskussions-Format diskutieren wöchentlich vier Hosts über die wichtigsten Ereignisse auf dem Rasen und in den sozialen Medien. Neben den Sky Moderatoren Johannes Brandl und Johannes Hofer sind Florian Prokopetz, Jean-Claude Mpassy, Andreas Födinger, Lukas Traxler, Holger Hörtnagl und Martin Grath Teil des Teams. In ,,Die ABSTAUBER‘‘ können Fans durch ihre Social Media Aktivitäten Teil der Sendung werden. Die Sendung wird immer montags von 19.30 bis 20.15 Uhr zu sehen sein und komplettiert damit zusammen mit „Dein Verein“ und „Talk & Tore“ den frei empfangbaren Fußballmontag bei Sky. Weitere Informationen zu ,,Die ABSTAUBER'' gibt es unter: dieabstauber.at/
 
Über Dein Verein:
„Dein Verein“ bietet den Zusehern immer montags eine kompakte Rückschau auf das Bundesligawochenende sowie einen bislang unbekannten Blick hinter die Kulissen. Jeder der zwölf Klubs der Tipico Bundesliga bekommt eine eigene Ausgabe von „Dein Verein“. Die Ausstrahlung erfolgt immer montags: Die ersten sechs Folgen werden von 18.00 bis 19.30 Uhr ausgestrahlt, die anderen sechs von 21.30 bis 23.00 Uhr. Damit die Fans immer genau wissen, wann sie ihren Lieblingsverein sehen können, hat jeder Klub eine fixe Sendezeit zugewiesen bekommen.
 
Über Sky Österreich:
Sky ist einer der führenden Entertainment-Anbieter in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das Programmangebot besteht aus bestem Live-Sport, exklusiven Serien, neuesten Filmen, vielfältigen Kinderprogrammen, spannenden Dokumentationen und unterhaltsamen Shows - viele davon Sky Original Productions. Neben dem frei empfangbaren Sender Sky Sport News HD können Zuschauer das Programm zuhause und unterwegs über Sky Q und jetzt auch via Sky X sehen.
 

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