09.04.2019

Markus Kraetschmer: „Die Fans können nicht darüber entscheiden, welche Spiele bei uns stattfinden"

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  • Gerald Baumgartner: „Bei der Austria darf man nicht mehr nur von Gasselich oder Prohaska träumen“
  • Alfred Tatar: „Jetzt ist bei der Austria ein Trainer gefragt, der eine Persönlichkeit darstellt“
  • Alexander Schlager exklusiv bei „Die Abstauber“ über Coach Glasner: „Wenn es wirklich Neuigkeiten gäbe, würde er uns das auch erzählen“
  • Michael Madl bei „Dein Verein“: „Ich glaube, dass einige nicht gut genug reflektieren“
  • Martin Pusic bei „Dein Verein“: „Der Präsident muss mir nur einen Vertrag geben, dann bleibe ich länger“
 
Wien, 8. April 2019 – Der Free-to-Air Montag auf Sky: Zu Gast bei „Talk & Tore“ waren am Montag Austria-Wien-Vorstand Markus Kraetschmer, Ried-Trainer Gerald Baumgartner sowie Sky Experte Alfred Tatar.
 
Alle Stimmen zu „Talk & Tore“
 
Markus Kraetschmer (Vorstand FK Austria Wien)
 …über sein Verständnis der Verlegung des Cup-Finales: „Wir hatten heute eine sehr intensive Sitzung mit den Vertretern der Polizei des 10. Bezirks und auch des ÖFB. Es ist uns da sehr eindeutig die Einschätzung der Lage vermittelt worden. Und mit dieser Begründung, nämlich auch nur für dieses eine Spiel aufgrund der Einschätzung der aktuellen Situation, die sich insbesondere seit den Vorfällen des Derbys 2018 für die Polizei maßgeblich verändert hat, kann ich es nachvollziehen. Und es war dann eine gute und richtige Entscheidung, weil es auch eine Klarheit braucht.“
 
...auf die Frage, warum es diese Bedenken erst jetzt gäbe und noch nicht vor einem Jahr: „Es war ein sehr langer Prozess und wurde noch einmal vom ÖFB sehr gut dargelegt. Man hat sich beim ÖFB viele Gedanken gemacht, weil in den letzten Jahren das Cup-Finale an verschiedenen Orten stattgefunden hat und eigentlich nie ausverkauft war. Man möchte das ganze Thema Cup-Finale ein bisschen nach dem Vorbild von Berlin auf ein neues Niveau heben. (...) Wir haben uns da durchgesetzt und da sind all diese Themen besprochen worden. Damals hat man mir gratuliert und im Juni 2018 habe ich davon (von etwaigen Bedenken, Anm.) nichts mitbekommen. (...) Und dann – und das hat die Polizei ganz deutlich gesagt – gab es die Vorfälle im Dezember 2018. (...) Und seit damals gibt es auch dieses Problem zwischen den Rapid-Fans und der Polizei.“
 
...ob des Finale in den kommenden Jahren in der Generali Arena stattfindet: „Es ist offen und noch zu diskutieren, ob das Finale 2020, 2021, 2022 bei uns im Stadion stattfindet. (...) Selbstverständlich sind wir nach wie vor daran interessiert und müssen das mit dem ÖFB diskutieren. Denn eines ist auch klar: Eine Situation, wie wir sie in den letzten Tagen erlebt haben, ist für den Bewerb, für das Finale an sich, aber auch für uns als Klub und Verantwortlicher für das Stadion in den nächsten Jahren inakzeptabel.“
 
....über eine mögliche Entschädigung nach dem Stadion-Wechsel: „Wir haben einen klaren Vertrag. Es gibt wie immer Verträge, bei denen man auch Stillhalte-Klauseln hat.“
 
…über persönliche Beschimpfungen und Kritik an seiner Person der Austria-Fans in den letzten Tagen: „Sie haben Markus Kraetschmer als Sündenbock auserkoren. Das muss ich in meiner Rolle akzeptieren. Ich habe gestern mehrfach gesagt, es ist mir lieber, dass wir in dieser sportlich schwierigen Situation die Mannschaft unterstützen und dafür auch meine Person gerne kritisieren können. (...) Es ist sicher persönlich nicht angenehm. Aber nach 22 Jahren hat man doch schon einiges erlebt und kann auch mit solchen Situationen umgehen. Aber es wäre auch falsch zu sagen ,die Fans‘. Ich habe heute auch viele Zuschriften von anderen Fanklubs und einzelnen Fans bekommen, die sich genau für diese jahrelange Arbeit bedankt haben.“
 
...über die Fan-Proteste gegen die Austragung im eigenen Stadion: „Wir müssen sicher neben der Abklärung mit dem ÖFB auch in Gespräche mit den Fans Dinge klarstellen. Ich möchte nochmal klar betonen: Die Fans können nicht darüber entscheiden, welche Spiele bei uns stattfinden. Die Ost-Tribüne ist keine autonome Zone. (...) Es muss möglich sein, dort grundsätzlich jedes Spiel durchzuführen. Und es kann nicht sein, dass das – weil es jetzt eine Rivalität mit dem Klub oder dem Verband gibt – nicht erlaubt ist. Diese Zustände wollen wir und werden wir bei der Austria nicht akzeptieren. Das werden wir ihnen klar sagen. Wir sind froh, dass uns unsere Fans unterstützen, aber es gibt Grenzen.“
 
...über die derzeitige sportliche Situation der Austria: „Unser Frühjahr ist bis jetzt desaströs. Es ist ganz klar, dass das nicht das ist, was wir uns bei der Austria erwarten. Aber es ist jetzt die Situation so, wir haben auch mit einem Trainer-Wechsel versucht einen Impuls zu setzen. Und das ist bist jetzt nicht so aufgegangen, wie wir uns das erwartet haben. Es sind noch acht Spieltage, es ist trotzdem noch alles eng beisammen, was ab Platz drei zu gewinnen ist –  und darauf müssen wir uns fokussieren. Dass wir aber trotzdem intensiv nachdenken müssen, wie wir uns weiterentwickeln, ist gar keine Frage.“
 
...über die heurige Saison. „Es zieht sich seit dem ersten Spieltag durch und das ist natürlich bitter. Wir haben sehr oft einen Schritt vor, einen Schritt zurück, zwei Schritte vor, wieder einen zurück gemacht. Die wirkliche Entwicklung – so selbstkritisch müssen wir sein – sehen wir in dieser Saison nicht.“
 
...über die Philosophie der Austria: „Alle träumen von den Prohaskas und Gasselichs und dem 78er Finale und dem Sindelar. Die Austria ist eher der Klub, der für diesen technischen Ballbesitz-Fußball steht, der sich aber auch für den modernen Offensivfußball öffnen muss. Rein von den Ergebnissen haben wir unter Thorsten Fink durchaus unsere Ziele erreicht. (...) Es kommt bei der Austria hinzu: Da geht’s nicht nur um Ergebnisse und dann wird gejubelt, weil man auf Platz zwei oder drei steht, sondern es geht auch um die Art und Weise. Wir haben das auch in unseren Statuten sozusagen verankert. Und da gebe ich recht, dass wir hier sicherlich schärfen müssen. Aber dass wir keine Red-Bull-Kopie sein dürfen, ist auch klar. Aber dass natürlich auch nach den moderneren Kriterien des Fußballs und nicht mehr so wie in den 70er oder 80er Jahren, wo die Austria sehr erfolgreich war, gespielt werden kann, ist klar. Wir haben ja diese Entwicklung auch erkannt.“
 
...über die Position des Trainers bzw. die Personalie Robert Ibertsberger: „Die Trainer-Entscheidung  ist die wichtigste Personal-Entscheidung für den Klub. Wir haben gesagt, die letzten Trainer-Wechsel, die wir vollzogen haben, waren alle nicht erfolgreich. Wir haben die gesetzten Ziele allesamt nicht erreicht. (...) Wir werden dann Ende Mai wissen, ob wir dieses Mal die Trendumkehr geschafft haben oder wir unter dem Strich bilanzieren müssen, auch dieser Trainerwechsel hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht.“
 
...über Transfers in der Vergangenheit: „Ja, das war eines unserer Themen, dass wir möglicherweise auf den einen oder andere Transfer nicht so vorbereitet waren, wie es ein moderner Fußballklub sein muss. Und deswegen haben wir die Scouting-Abteilung intern auch umgebaut.“
 
Gerald Baumgartner (Trainer SV Ried)
…über eine nötige Philosophie: „Der modernen Fußball hat sich in eine Richtung entwickelt, bei der man vielleicht bei der Austria nicht mehr nur von Gasselich oder Prohaska träumen darf. Es muss sich jeder Verein Gedanken machen, wie soll das Fußballspiel meiner Mannschaft ausschauen. Soll das eher wie Hoffenheim oder eher so wie Red Bull Salzburg aussehen oder eher wie eine Ballbesitz-Mannschaft.“
 
...über Probleme der Austria: „Bei der Austria ist es immer wieder die Situation, dass Kaderspielern und Topspielern in Phasen verkauft werden, in denen man die Top-Qualität brauchen würde. Bei Damari war es damals so, dass er einfach unsere Lebensversicherung war. Er musste dann verkauft werden. Und rückwirkend muss man sagen, es wurde dann nicht optimal nachbesetzt. Und das es ist auch, was Salzburg jedes Jahr vorzeigt, wie man das macht. (...) Wenn die Ansprüche so hoch sind, dann sollte man zukünftig überlegen.“
 
...über die Situation bei Ried: „Wir konnten innerhalb von sechs Spielen fünf Punkte aufholen. Wir sind schon auf einem sehr guten Weg und da wollen wir auch bleiben. Aber es ist noch so, dass wir einen Punkt hinter dem Tabellenführer sind. Ich hoffe natürlich, dass uns das gelingen wird. Der Verein, die Leute, die dort arbeiten und die Mannschaft hätten sich das verdient.“
 
...auf die Frage, ob die SV Ried noch eine weitere Saison in der 2. Liga verkraften würde: „Ich denke schon, dass in Ried immer sehr gut gewirtschaftet wurde und ich gehe davon aus, dass wir auch den Plan für die 2. Liga gut durchsetzen werden.“
 
Alfred Tatar (Sky Experte)
…über die Verlegung des Cup-Finales: „Es kommt immer auf die Begründung an, warum etwas verlegt wird. In diesem Fall war es die Polizei, die schwere Bedenken hatte gegen die Austragung des Cup-Finales im Viola Park. Es wurde also aus Sicherheitsgründen verlegt und wenn man das in Betracht zieht, dass die Polizei ernsthaft Bedenken hat, dann muss man diesen Bedenken durchaus auch Gehör schenken. Ich glaube, die Entscheidungen, die er ÖFB dann getroffen hat, sind aus der Sicht nachvollziehbar.“
 
...über die Rolle von Salzburg in der Final-Diskussion: „Die interessanteste Reaktion überhaupt ist jene von Salzburg: ,Ihr könnt tun, was ihr wollt, das ist uns sch... egal. Wir wollen nur den Titel.‘ Das ist doch eine geniale Antwort. Die haben sich nie eingemischt in diese Debatte. Die haben gewartet was passiert, nehmen das zur Kenntnis, fahren dann in das Stadion nach Klagenfurt oder Innsbruck, von mir aus in das Stadion am Nordpol, und werden den Titel holen.“
 
...über die Trainer-Position bei der Austria: „Wenn ich intern so ein Bild habe, wie ich spielen will, dann benötige ich natürlich auch die Frage: Wer soll das dann als Trainer sein? Und ich denke, es braucht genau für das eine extreme Persönlichkeit. Jetzt ist bei der Austria ein Trainer gefragt, der eine Persönlichkeit darstellt. Einer, bei dem alle sagen: ,Boah, ja das ist es!‘“
 
...über das Titelrennen in der tipico Bundesliga: „Was für mich gestern besonders interessant war: Der LASK spielt eine hervorragende Saison und dann kommt es zu zwei Duellen – das eine war das Cup-Spiel gegen Rapid und eben das Meisterschafts-Spiel gegen Salzburg. Zwei besondere Spiele und in diesen besonderen Spiele hat die Mannschaft nicht gehalten. (...) Diese Salzburger Mannschaft hat ein Niveau, das kann in Österreich niemand erreichen.“
 
...über den Aufstiegskampf zwischen Wattens und Ried in Liga Zwei: „Jeder der beiden Aufsteiger hätte einen besonderen Reiz. Einerseits gäbe es wieder ein Oberösterreich-Derby mit dem LASK, andererseits gäbe es ein Tiroler Derby zwischen Swarovski und Innsbruck. Für beide ist es möglich und beide wären eine Bereicherung für die tipico Bundesliga.“
 
Die ABSTAUBER
 
Auch die „Die Abstauber“ wedelten mit ihrer unkonventionellen und frischen Art am Bundesliga-Montag ordentlich Staub auf. In der Live-Schalte erzählte Alexander Schlager über die Diskussionen um Trainer Oliver Glasner, den aus seiner Sicht besten österreichischen Tormann und die anstehende U21-EURO.
 
Alexander Schlager (Tormann LASK) bei „Die Abstauber“
...über einen möglichen Abgang von Trainer Oliver Glasner und ob dies ein Thema innerhalb der Mannschaft sei: „Die Diskussion ist in der Kabine gar nicht so vorhanden. Im Fußball kann man‘s nie sagen, deswegen gehen wir ganz entspannt mit dem Thema um und schauen was im Sommer passiert. Er ist normalerweise sehr offen, was das betrifft und wenn es wirklich Neuigkeiten gäbe, würde er uns das auch erzählen. Bis dato gibt’s diese nicht.“   
 
...auf die Frage, wer in Österreich (abgesehen von ihm) der beste Tormann sei: „Strebinger performt dieses Jahr auf einem ziemlich hohen Level. Ich glaube auch, dass Cican (Stankovic, Anm.) sehr, sehr viel richtig macht in dieser Saison. Diese zwei duellieren sich schon auf einem sehr, sehr hohen Level was das betrifft.“
 
...auf die Frage, wen er als Torhüter aufstellen würde, wenn er Teamchef wäre: „Ich würde, glaube ich, Strebinger nehmen.“
 
...über die Vorfreude auf die U21-Europameisterschaft in Italien: „Beim März-Lehrgang hat man schon gemerkt, dass man in dem Flair drinnen ist und dass ein irrsinnig cooles Ereignis auf uns zukommt. Aber es ist eigentlich so, dass das Programm beim Verein so straff ist, dass man da nicht an viele andere Sachen denkt. Hin und wieder habe ich die Gedanken im Kopf und ich freue mich auch schon irrsinnig drauf, weil es sicher eine coole Zeit wird. Aber es stehen noch so viele Aufgaben an, dass ich da einfach versuch mit dem Kopf im jetzt zu bleiben.“
 
...warum er Tormann geworden ist: „Ich muss ehrlich zugeben, ich war lauffaul. Ich hatte eigentlich bis zur U13 bzw. U14 einen Mischmasch, wo ich nicht gewusst habe ob Feld oder Tormann. Aber letztendlich hat sich dann doch das Tor durchgesetzt, weil es sich am Feld glaube ich nicht ausgegangen wäre.“
 
Dein Verein
 
Bei „Dein Verein“ konnten Fußballfans wieder spannende Neuigkeiten über ihren Lieblingsklub erfahren. Heute waren unter anderem die Profis Michael Madl von Austria Wien und Martin Pusic vom SV Mattersburg bei „Dein Verein“ in der Sendung ihres Klubs zu Gast.
 
Michael Madl (Spieler FK Austria Wien) bei „Dein Verein“ 
…über ein etwaiges Mentalitätsproblem in der Mannschaft: „Das hört man hin und wieder. Aber ich kann mich ganz klar dagegen aussprechen. Ich weiß, dass die Mannschaft absolut in Takt ist und denke, dass wir – auch wenn wir verloren haben – in den letzten zwei Spielen, wie wir aufgetreten sind, wie wir gekämpft haben, auch teilweise spielerisch, einen Schritt nach vorne gemacht haben.“
 
...auf die Frage, ob man zu lieb zueinander sei, wie er es einmal gesagt habe: „Definitiv. Aber da bin ich von der Kabine ausgegangen. Nach Niederlagen herrscht meist Totenstille. Es gehört einfach knallhart angesprochen und das macht das Trainerteam jetzt richtig gut. Es werden Fehler knallhart angesprochen – egal wer den Fehler macht, es wird analysiert. Und genauso müssen auch wir Spieler mit uns härter ins Gericht gehen. Ich glaube, dass wir da teilweise ein bisschen zu nett waren und einige nicht gut genug reflektieren. Aber ist ganz klar angesprochen worden und sollte jetzt kein Thema mehr sein.“
 
...über das Ligaformat: „Fakt ist, dass der neue Spielmodus Druck mitbringt – für Spieler, für Trainer, für jeden, der im Verein arbeitet. Und von dem her ist das mit dem neuen Modus auch schnelllebiger geworden. Dass das nicht förderlich ist, wenn Leute kommen und gehen, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Ich denke aber, der Verein ist sehr bemüht da Kontinuität reinzubringen.“
 
...über die jungen Teamkollegen: „Ich glaube, ich war früher genauso eine ,Krätzn‘ wie die Jungen heute sind. Teilweise ist es natürlich anders. Sei es mit Social Media und Co. – das ist natürlich ein bisschen eine andere Generation. Aber für mich zählt das, was auf dem Trainingsplatz und am Wochenende passiert und da sind sie alle zu 100 Prozent beim Verein – und das ist das Wichtigste für mich.“
 
Martin Pusic (Spieler SV Mattersburg) bei „Dein Verein“
...über seine Karriere als Wandervogel: „Als Spieler hat man immer Träume und möchte bei den größten Vereinen spielen. Ich habe immer meine Tore gemacht und war vielleicht ein bisschen ungeduldig, weil ich gleich den nächsten Schritt machen wollte – und der Schritt, den ich haben wollte, der ist nie gekommen. (...) Ich habe viele Sachen und Vereine in meiner Karriere gesehen und muss sagen, dass der SV Mattersburg ein spezieller und familiärer Verein ist. Ich fühle mich pudelwohl hier. Der Präsident muss mir nur einen längeren Vertrag geben, dann bleibe ich länger.“
 
…über seine Torjägerqualitäten: „Ich glaube dauernd daran, dass ich ein Tor machen kann und immer für ein Tor gut bin. Das ist irgendwie schon ein Instinkt. Man läuft in den freien Raum und wenn der Ball kommt, dann kommt er und dann mache ich ihn rein.“
 
...über den internen Zweikampf in der Torschützenliste mit Marko Kvasina: „Ich versuche immer in Tor oder mehrere zu machen. Aber natürlich, wenn mein Mitspieler besser steht, versuche ich ihn anzuspielen. Ich freue mich immer wieder, wenn Marko auch ein Tor macht. Wir spielen ja zusammen. Und wenn wir gut spielen, wird jeder seine Tore machen.“
 
Über die ABSTAUBER: 
In dem innovativen Diskussions-Format diskutieren wöchentlich vier Hosts über die wichtigsten Ereignisse auf dem Rasen und in den sozialen Medien. Neben den Sky Moderatoren Johannes Brandl und Johannes Hofer sind Florian Prokopetz, Jean-Claude Mpassy, Andreas Födinger, Lukas Traxler, Holger Hörtnagl und Martin Grath Teil des Teams. In ,,Die ABSTAUBER‘‘ können Fans durch ihre Social Media Aktivitäten Teil der Sendung werden. Die Sendung wird immer montags von 19.30 bis 20.15 Uhr zu sehen sein und komplettiert damit zusammen mit „Dein Verein“ und „Talk & Tore“ den frei empfangbaren Fußballmontag bei Sky. Weitere Informationen zu ,,Die ABSTAUBER'' gibt es unter: dieabstauber.at/
 
Über Dein Verein:
„Dein Verein“ bietet den Zusehern immer montags eine kompakte Rückschau auf das Bundesligawochenende sowie einen bislang unbekannten Blick hinter die Kulissen. Jeder der zwölf Klubs der Tipico Bundesliga bekommt eine eigene Ausgabe von „Dein Verein“. Die Ausstrahlung erfolgt immer montags: Die ersten sechs Folgen werden von 18.00 bis 19.30 Uhr ausgestrahlt, die anderen sechs von 21.30 bis 23.00 Uhr. Damit die Fans immer genau wissen, wann sie ihren Lieblingsverein sehen können, hat jeder Klub eine fixe Sendezeit zugewiesen bekommen.
 
Über Sky Österreich:
Sky ist einer der führenden Entertainment-Anbieter in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das Programmangebot besteht aus bestem Live-Sport, exklusiven Serien, neuesten Filmen, vielfältigen Kinderprogrammen, spannenden Dokumentationen und unterhaltsamen Shows - viele davon Sky Original Productions. Neben dem frei empfangbaren Sender Sky Sport News HD können Zuschauer in Österreich das Programm zuhause und unterwegs über Sky Q und jetzt auch via Sky X sehen. Sky Österreich mit Hauptsitz in Wien ist Teil der Comcast Group und gehört zu Europas führendem Unterhaltungskonzern Sky Limited.
 

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