20.01.2019

Jason Detrick: "Ich werde alt, aber ich fühle mich immer noch jung"

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  • Luigi Gresta: "Detrick ist wirklich ein perfekter Spieler"
  • Bernd Wimmer: "Uns war bewusst, dass wir nicht in Schönheit gewinnen werden"
Wien, 20. Jänner 2019 – Der BC Vienna verliert 79:85 gegen die Swans Gmunden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.
 
Luigi Gresta (Trainer BC Vienna):
 
...über das Spiel: „Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, weil wir zurückgekommen sind und die Partie noch einmal ausgleichen konnten, auch wenn es am Ende knapp nicht gereicht hat. Wir hatten nur zwei Spiele in dieser Saison, die nicht eng waren, eine Niederlage und ein Sieg. Aber wir geben eben nie auf, wir haben dann ein paar gute Würfe in der Offensive getroffen, also habe ich auch nicht viel zur Mannschaft sagen müssen, sie ist intelligent genug dafür.“
 
…über Detrick: „Jason macht das, was man von ihm verlangt. Letztes Jahr war das, dass er den gefährlichsten Spieler des Gegners verteidigt und das hat er großartig gemacht. Dieses Jahr brauche ich Scoring von ihm und das macht er jetzt, er ist wirklich ein perfekter Spieler.“
 
…über das Cupduell gegen Klosterneuburg: „Wir haben zwei Mal gegen sie gespielt, bisher konnten wir noch nicht gewinnen, aber das soll jetzt im Cup passieren.“
 
Jason Detrick (BC Vienna):
 
...über seine Leistung: „Es ist wirklich anstrengend, ich spiele sehr physisch. Aber ich weiß, dass ich 40 Minuten spielen muss und danach kann ich dann müde sein. Ich attackiere immer und dieser Stil provoziert eben auch viele Freiwürfe.“
 
…über die Tatsache, dass er zum ersten Mal seit 2014/15 mehr als 500 Saisonpunkte erzielt hat: „Ich werde alt, aber ich fühle mich immer noch jung. So etwas ist immer schön, das zeigt einfach, dass ich immer noch spiele wie damals, darauf bin ich stolz.“
 
Bernd Wimmer (Trainer Swans Gmunden):
 
...über das Spiel: „Es war auf jeden Fall besser als die letzten beiden Spiele, es war aber auch klar, dass es ein harter Weg sein würde. Uns war allen bewusst, dass wir hier heute nicht in Schönheit gewinnen werden. Es war klar, dass wir hart kämpfen müssen und das haben wir dann auch getan. Es war heute auch ein komisches Spiel, aber wir haben besser als Mannschaft gespielt als in Wels.“
 
…über das dritte Viertel: „Die große Stärke von Wien ist dieser unkonventionelle Basketball, sie werden dann langsam, aber treffen ihre offenen Würfe. Wir wollten dann eigentlich bei den Werfern stehen, aber das ist schwierig, wenn du das ganze Jahr über schaust, dass du schnelles Basketball verteidigst und dann kommt eine Mannschaft, die das einfach sehr gut macht. Ich glaube es ist für jede Mannschaft schwierig hier in Wien zu spielen.“
 
…über die verteidigte Tabellenführung: „Wir werden so lange wie möglich versuchen dort oben zu bleiben. Unser Ziel war es bei der Cupauslosung den First Pick zu haben, das haben wir geschafft und jetzt werden wir schauen wie der weitere Verlauf der Meisterschaft ist.“
 
…über das Cupduell gegen die Basket Flames: „Das ist sicher eine sehr gefährliche Mannschaft, gerade Fabricio Vay. Aber im Moment beschäftige ich mich noch nicht so sehr damit, ich habe bis dahin noch zwei Runden zu spielen.“
 
Richard Poiger (Geschäftsführer Swans Gmunden):
 
...über die Wahl der Basket Flames als Cupgegner: „Das wird sicher kein Selbstläufer. Wir wissen, dass wir dort konzentriert hinfahren müssen, aber wir glauben trotzdem, dass es für uns die leichteste Aufgabe ist.“
 
Jakob Szkutta (Oberwart Gunners):
 
…über die Wahl des UBSC Graz als Cupgegner: „Generell war es eine schwierige Entscheidung. Wir haben vor kurzem in Graz gespielt, es ist aus Oberwarter Sicht kurz zu fahren und die Halle ist schön zu spielen. Es war dann mehr eine Gefühlsgeschichte, alle drei Mannschaften sind sich spielerisch ähnlich und schwer zu spielen.“
 
Matthias Hager (Manager Klosterneuburg Dukes):
 
…über die Wahl des BC Vienna als Cupgegner: „Wir haben gegen beide Mannschaften [BC Vienna und Flyers Wels] heuer ganz gut gespielt, aber der BC Vienna ist für unsere Fans natürlich näher, wir haben hier immer ein Heimspiel, auch wenn es auswärts ist.“
 
Über Sky Österreich:
Sky gehört in Österreich mit rund 400.000 Kunden und einem Jahresumsatz von über 170 Millionen Euro (Stand: Juni 2018) zu den erfolgreichsten privaten Fernseh-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Österreich mit Sitz in Wien ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. 23 Millionen Kunden in sieben Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen.
 

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