21.05.2019

Siegmund Gruber: „Ich sehe uns nicht als Ausbildungsverein“

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  • Alex Walke über das letztjährige Verpassen der Champions League: „Wir hätten uns auf dem Platz auch eingraben können – aber es hätte nichts geholfen“
  • Alfred Tatar über den LASK-Kader: „Es ist zwar eine Spitze da, aber die Breite darunter ist noch nicht so ausgewogen“
  • Sasa Kalajdzic exklusiv bei „Die Abstauber“ über das Nationalteam: „Das ist nicht so einfach zu beantworten“
  • Philip Thonhauser bei „Dein Verein“ über die Liga-Reform: „In Summe ist es positiv“ 
Wien, 20. Mai 2019 – Der Free-to-Air Montag auf Sky: Zu Gast bei „Talk & Tore“ waren am Montag Siegmund Gruber, Präsident des LASK, Alexander Walke, Torwart von Red Bull Salzburg, sowie Sky-Experte Alfred Tatar.
 
Alle Stimmen zu „Talk & Tore“
 
Siegmund Gruber (Präsident LASK):
...auf die Frage, ob er schon weiß, wer neuer LASK-Trainer wird: „Ja!“
 
...auf die Frage, warum er es trotzdem noch nicht verrät: „Jeder Verein macht das anders. Wir haben uns darauf committed, dass wir erst mit Saisonende den Trainer präsentieren wollen. Das war unsere Vorgabe und an das halten wir uns auch.“
 
...über die Auswahl des neuen Trainers und das Muss einer gleichen Spielphilosophie wie bisher: „Wenn man das jetzt vielleicht auf die Küche umlegt, dann hatten wir jetzt ein perfektes italienisches Lokal: Sehr gut zum Essen, mit einem spitzen Personal und einer super Einrichtung. Das Küchenpersonal, die Kellner – alle waren darauf geschult. Die Speisekarte, der Name – alles war italienisch. Und der Chefkoch geht jetzt. Selbst wenn man jetzt den Nobu, der ein spitzenmäßiges Sushi kocht, verpflichten könnte: Er wird nicht der Richtige sein. Warum? Ich muss die ganze Einrichtung rausreißen, muss das ganze andere Personal entfernen, muss mir einen anderen Namen geben und und und. Also es gibt sicherlich extrem viele gute Trainer auf dem Markt, aber in unserem Fall müssen wir – wenn wir jetzt den Lokal-Vergleich nochmal aufleben lassen – einen italienischen Koch suchen und keinen japanischen, chinesischen oder österreichischen.“
 
...auf die Frage, ob es stimmt, dass Christian Ilzer nicht der neue Trainer wird: „Ich glaube nicht, dass Christian Ilzer italienisch kocht.“

...über das Zustandekommen des Testspiels gegen Arsenal: „James Holland hat einen relativ guten Draht zu einem Klubverantwortlichen. Und James hat bei uns angefragt und ich habe gesagt: ,Wenn es sich die Mannschaft wünscht, warum nicht?‘ Ursprünglich hätten wir geglaubt, dass da vielleicht ein bisschen ein Fake mit dabei ist. Aber es hat sich wirklich rausgestellt, dass Arsenal gegen uns spielen will.“
 
...über die wirtschaftliche Bedeutung einer Teilnahme an einer Europacup-Gruppenphase: „Ich nehme jeden Euro, den ich mehr bekomme, natürlich gerne. Aber ich habe schon oft gesagt: Unser Budget besteht nicht mit Europacup-Einnahmen, nicht mit Cup-Einnahmen oder etwaigen Spielertransfers. Wir planen hier sehr konservativ. (...) Klar wäre das ein wichtiger wirtschaftlicher Schritt – aber jetzt nicht einer, den wir unbedingt brauchen würden. Dann könnten wir aber vielleicht mal ein bisschen Geld auf die Seite legen.“
 
...über eine mögliche Angst eines großen Aderlass am Spielersektor: „Sturm hat damals in der Cup-Sieger-Saison um die sieben Spieler verloren. Das planen wir nicht, das ist ganz klar. Ich habe schon einmal gesagt: Wenn das Ausland kommt – vor allem Deutschland und England – dann werden wir den Spielern keine Steine in den Weg legen. Aber sonst ist es jetzt nicht so, dass wir großartig noch weiter Spieler verlieren. (...) Ich sehe uns nicht als Ausbildungsverein. Ich glaube nicht, dass wir Fußball als Ausbildungssport spielen wollen. Wir betreiben den Verein mit unserer Leidenschaft, mit unserem Herz und dafür, dass wir sagen: Wir wollen erfolgreich Fußball spielen.“
 
...über die Pfiffe der eigenen Fans gegen Thomas Gebauer: „Man kann seinen Protest zeigen, indem man nicht mitunterstützt – was vielleicht auch nicht richtig ist. Oder indem man ein Plakat aufhängt, wo es heißt: ,Präsidium – falsche Entscheidung‘ oder ,Vorstand raus‘. (...) Aber man kann nicht die Spieler auspfeifen oder die eigenen Spieler beleidigen. Das ist allerunterste Schublade.“
 
...über die erste Vertragsunterzeichnung mit Oliver Glasner und seine Besonderheiten: „Als wir den ersten Vertrag unterschrieben haben, habe ich Jürgen zur Seite geholt – und da gibt es den Film ,Schlaflos ins Seattle‘ – und ich habe zu ihm gesagt: ,Du, er hatte mich schon beim Hallo. Aber ich habe eh nichts gesagt.‘ (...) Oliver hat einfach eine irrsinnige Auffassungsgabe, wie er die Mannschaft einstellen will, eine Passion für das Spiel und diesen Sport. Und einen Arbeitseinsatz, der seinesgleichen sucht.“
 
...über die neue Rollenverteilung auf Funktionärsebene: „In der GmbH bin ich noch Geschäftsführer. Aber diese Rolle werde ich jetzt voraussichtlich ab spätestens Juni abgeben – und auf zwei Leute aufteilen – und nur noch im Verein das Präsidentenamt ausüben. (...) Das ist Barbara Niedermayr und Andreas Protil, die beide jetzt Geschäftsführer werden in der GmbH. (...) Und das Geheimnis kann ich auch verraten: Er (Jürgen Werner, Anm.) wird zukünftig auch Vizepräsident beim LASK sein.“
 
Alexander Walke (Tormann Red Bull Salzburg):
...über seine ungewohnte Rolle als Ersatztormann: „Am Anfang der Saison war es nicht einfach. Ich habe davor die letzten drei Jahre immer regelmäßig alle Spiele gespielt. Aber es wurde so kommuniziert und dann gilt es das anzunehmen. Ich habe einfach nur versucht meinen Job – in den Spielen, die ich bekommen habe – so gut wie möglich zu machen. Man muss auch sagen, dass Cican sich das auch verdient hat, mehr zum Spielen zu kommen.“
 
...über sein Verhältnis zu Einsertormann Cican Stankovic: „Ich persönlich habe mit Cican (...) ein sehr, sehr gutes Verhältnis Wir haben natürlich einen gewissen Alterstunterschied und ich denke, Cican hat privat andere Interessen als ich. Aber ich denke, dass es immer ganz wichtig ist, dass das keine Rolle spielen sollte. Sondern das Wichtigste ist, was auf dem Platz passiert, beim Training unter der Woche. Ich glaube, wir steigern uns da schon rein in das Training und pushen uns gegenseitig.“
 
...über die derzeitige Salzburg-Mannschaft: „Wir sind schon eine sehr besondere Mannschaft – das muss man wirklich so sagen. Ich glaube, jeder gönnt auch dem anderen seine Einsatzzeiten und seine Spiele. Das ist schon etwas Besonderes, was nicht alltäglich ist.“
 
...über die (positiven) Folgen der verpassten Champions-League-Qualifikation vergangenen Sommer: „Ich glaube, wir haben das ganz gut aufgearbeitet. Die Enttäuschung war natürlich die ersten Tage nach dem Spiel da. Aber es hilft nichts, du musst ja einfach weitermachen und versuchen das Beste aus der Saison rauszuholen. Wir hätten uns auf dem Platz auch eingraben können – aber es hätte nichts geholfen. Es geht immer weiter, es geht immer weiter. Ich glaube, dass das ganze Trainerteam das gut mit uns aufgearbeitet hat – und wir eigentlich aus diesem Misserfolg fast gestärkt rausgegangen sind.“
 
...über seinen persönlichen Wohlfühlfaktor in Salzburg: „Bevor ich nach Österreich gekommen bin, bin ich viel rumgekommen. Alle drei Jahre einen neuen Verein. Es war nicht immer einfach. Und wie wir nach Salzburg gekommen sind, habe ich mich zusammen mit meiner Familie relativ schnell festgelegt – obwohl mein erstes Jahr nicht so gut war und nicht so gelaufen ist, wie ich mir das vorgestellt habe (...) Man hat das Gefühl, dass in Salzburg die Welt noch in Ordnung ist. Es ist einfach schön dort zu wohnen, dort zu leben. Mittlerweile haben wir dort einen großen Freundeskreis außerhalb des Fußballs. Deswegen möchte man dort eigentlich nicht mehr weg.“
 
...auf die Frage, ob er seine Karriere in Salzburg beenden möchte: „Absolut! Wie gesagt, ich möchte nicht mehr weg.“
 
...über eine mögliche Funktion im Verein nach seiner Spielerkarriere: „Das muss man dann schauen. Ich hoffe ja, dass nach dem Jahr noch nicht Schluss ist. (...) Ja, es wäre eine Option, denke ich.“
 
Alfred Tatar (Sky-Experte):
...über den LASK: „Der LASK hat sich im Windschatten der Salzburger auf ein Niveau gehievt, das aller Ehren wert ist. Man durfte aufgrund der Liga-Reform auch kurz auf eine mögliche Sensation hin riechen. (...) Das zeigt schon die ganze Tragweite, welch großartige Saison der LASK spielt. Weil eines darf man nicht vergessen: Salzburg hat eine überdrüber Saison gespielt. Die haben ein Niveau erreicht, das eine österreichische Klubmannschaft in der Vergangenheit noch nie erreicht hat.“
 
...über mögliche Probleme beim LASK in der kommenden Saison: „Man darf eines nicht übersehen: Der LASK hat fast die gesamte Saison mit der gleichen Mannschaft gespielt. Es ist nicht so gewesen wie bei Sturm, die eine große Verletzungsmisere haben, oder bei einigen anderen Vereinen. Der Kader beim LASK ist nicht so riesig, wie er vielleicht bei Salzburg ist. Das heißt, es ist zwar eine Spitze da, aber die Breite darunter ist noch nicht so ausgewogen, dass man sagen kann, man kann beruhigt in die Saison gehen. Was ich sagen will: Man sollte doch auch den Kader nicht nur personell in der Anzahl, sondern auch in der Qualität heben.“
 
...über die Philosophie bei der Trainersuche beim LASK: „Die Frage ist: Sollte der LASK – ähnlich wie Salzburg – einen Trainer holen, der genau das fortführt oder sollte der LASK, unter Anführungszeichen, ein Risiko eingehen, einen Trainer zu holen, der neue Reize bringt, neue Ideen einbringt und vielleicht noch nicht begangene Wege beschreitet. Das ist jetzt die entscheidende Frage. Und beides birgt Risiken.“
 
Die ABSTAUBER
 
Auch die „Die Abstauber“ wedelten mit ihrer unkonventionellen und frischen Art am Bundesliga-Montag ordentlich Staub auf. In der Live-Schalte erzählte Sasa Kalajdzic über die Emotionen nach dem Klassenerhalt, über seine Entscheidung für welches Nationalteam er spielen möchte, seinen Kontakt mit dem ÖFB und die anstehende U21-EM.
 
Sasa Kalajdzic (Stürmer FC Flyeralarm Admira) bei „Die Abstauber“:
…über die Emotionen nach dem Klassenerhalt: „Ich glaube, es gibt – vielleicht bis auf den Meistertitel – nichts Schöneres, als den Klassenerhalt mit der Mannschaft zu fixieren. Vor allem, weil wir uns alle sehr gut untereinander verstehen. Wir unternehmen sehr viel untereinander, sehr viel miteinander. Es war einfach ein überragendes Gefühl.“
 
...über die Entscheidung, ob er für das A-Team von Österreich oder Serbien spielen wird: „Das ist nicht so einfach zu beantworten. Ich habe von keinem der beiden A-Teams eine Einberufung bekommen. Ich hasse es, zu spekulieren. Wenn es mal dazu kommen sollte, dann werde ich mich auch entscheiden. Jetzt das so offen zu sagen, das kann ich leider nicht. Was ich sagen kann ist, dass bald die U21-EM bevorsteht und ich mich extrem freuen würde, wenn es dazu kommt, dass ich dabei bin.“
 
...über Gespräche mit dem ÖFB: „Kontakt hatte ich schon. Es war eher so ein Kennenlerngespräch. Sie haben mir nichts versprochen – was in Ordnung ist. Wenn jemand ein Versprechen abgibt und es nicht halten kann, dann ist es sinnlos. Also von dem her ist das in Ordnung.“
 
...über seine Erwartungen an die U21-EM: „Wenn ich dabei bin, dann hoffe ich, dass ich spielen werde, dass ich so viele Einsätze wie möglich habe und vielleicht ein paar Tore schießen kann – das wäre extrem krank. Und wenn du zur EM fährst, dann willst du das Maximum erreichen. Das ist jetzt ein bisschen zu weit hergeholt, aber träumen darf man.“
 
Dein Verein
 
Bei „Dein Verein“ konnten Fußballfans wieder spannende Neuigkeiten über ihren Lieblingsklub erfahren. Heute waren unter anderem Philip Thonhauser (Präsident FC Flyeralarm Admira) und Anna Carina Kristler (Torhüterin SK Sturm Damen) bei „Dein Verein“ in der Sendung ihres Klubs zu Gast.
 
Philip Thonhauser (Präsident FC Flyeralarm Admira) bei „Dein Verein“:
...über sein Resümee der neuen 12er-Liga: „Die Liga-Reform würde ich auf jeden Fall als spannend bezeichnen. Sie bewirkt, dass über die Liga geredet wird – und das würde ich prinzipiell mal als gut bezeichnen. Es waren sicherlich auch einige Faktoren dabei, die man so nicht planen kann oder wo man sagt, das muss man auch einmal erleben, wie das dann tatsächlich ist. Ich denke, in Summe ist es positiv. (...) Vielleicht muss es Feinjustierungen geben – aber das wäre jetzt zu früh, das jetzt schon zu sagen.“
 
…über die Feierlichkeiten nach dem Klassenerhalt: „Wir haben gut gefeiert und Spaß gehabt. Und es war richtig gut so, dass man das im Moment genießt und mit Freude gemeinsam mal Gas gibt – das passt schon!“
 
...über mögliche Verkäufe im Sommer: „Ich denke, dass es zu so einer Art von Schnitt wahrscheinlich nicht mehr kommen sollte.“
 
...über Daniel Toth: „Er weiß, was er beim Verein hat und wir wissen, was wir an ihm haben. Und da werden wir uns sicherlich zusammensetzen und überlegen, wie wir gemeinsam zusammenarbeiten können. Fakt ist: Ich glaube, wir beide wollen gemeinsam weiterarbeiten.“
 
Anna Carina Kristler (Torhüterin SK Sturm Damen) bei „Dein Verein“:
…über verrückte Torleute: „Man muss natürlich etwas Spezielles haben als Tormann. Man trägt im Grunde die größte Verantwortung am Feld, hinter dir ist niemand und da muss man Entscheidungen treffen, treffsicher sein und zu den getroffenen Entscheidungen stehen – egal wie sie ausfallen.“
 
...über ihren Abschied: „Das ist natürlich eine Auszeichnung sondergleichen, wenn man von so einem traditionsreichen Klub in der Art und Weise verabschiedet wird.“
 
...über die Bedeutung der Damen-Mannschaft bei Sturm Graz: „Sturm hat einen siebten Sinn gehabt zu einem ganz frühen Zeitpunkt, als der Damen-Fußball medial überhaupt noch nicht aufgepoppt ist, einzusteigen. Und das haben sie ordentlich gemacht und in einer Art und Weise, wie es sonst kein Verein gemacht hätte zu dem Zeitpunkt. Da war wirklich noch Idealismus dahinter – vom großen Geld brauchen wir nicht sprechen. Die haben das trotzdem von Anfang an sehr ordentlich aufgezäumt und uns immer das Gefühl gegeben: Ihr seid ein Teil von Strum Graz und ein wichtiger Teil von Sturm Graz.“
 
...über ihre neuen Aufgaben: „Ich bleibe immer ein fixer Bestandteil von Sturm Graz. Das ist mein Verein, das ist meine Herzensangelegenheit. Mal schauen, was die Zukunft bringt. Ich werde mich sicher im Bereich Trainertum engagieren und werde Ausbildungen machen.“
 
Über die ABSTAUBER: 
In dem innovativen Diskussions-Format diskutieren wöchentlich vier Hosts über die wichtigsten Ereignisse auf dem Rasen und in den sozialen Medien. Neben den Sky Moderatoren Johannes Brandl und Johannes Hofer sind Florian Prokopetz, Jean-Claude Mpassy, Andreas Födinger, Lukas Traxler, Holger Hörtnagl und Martin Grath Teil des Teams. In ,,Die ABSTAUBER‘‘ können Fans durch ihre Social Media Aktivitäten Teil der Sendung werden. Die Sendung wird immer montags von 19.30 bis 20.15 Uhr zu sehen sein und komplettiert damit zusammen mit „Dein Verein“ und „Talk & Tore“ den frei empfangbaren Fußballmontag bei Sky. Weitere Informationen zu ,,Die ABSTAUBER'' gibt es unter: dieabstauber.at/
 
Über Dein Verein:
„Dein Verein“ bietet den Zusehern immer montags eine kompakte Rückschau auf das Bundesligawochenende sowie einen bislang unbekannten Blick hinter die Kulissen. Jeder der zwölf Klubs der Tipico Bundesliga bekommt eine eigene Ausgabe von „Dein Verein“. Die Ausstrahlung erfolgt immer montags: Die ersten sechs Folgen werden von 18.00 bis 19.30 Uhr ausgestrahlt, die anderen sechs von 21.30 bis 23.00 Uhr. Damit die Fans immer genau wissen, wann sie ihren Lieblingsverein sehen können, hat jeder Klub eine fixe Sendezeit zugewiesen bekommen.
 
Über Sky Österreich
Sky ist einer der führenden Entertainment-Anbieter in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das Programmangebot besteht aus bestem Live-Sport, exklusiven Serien, neuesten Filmen, vielfältigen Kinderprogrammen, spannenden Dokumentationen und unterhaltsamen Shows - viele davon Sky Originals. Neben dem frei empfangbaren Sender Sky Sport News HD können Zuschauer in Österreich das Programm zuhause und unterwegs über Sky Q und jetzt auch via Sky X sehen. Sky Österreich mit Hauptsitz in Wien ist Teil der Comcast Group und gehört zu Europas führendem Unterhaltungskonzern Sky Limited. 

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