29.12.2018

Richard Poiger: "Man kann das Jahr 2018 sehr positiv bilanzieren in Gmunden"

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  • Bernd Wimmer: "Wir haben uns wieder das Leben selbst schwer gemacht"
  • Shawn Ray: "Wir haben nicht gut genug gespielt"
Wien, 29. Dezember 2018 – Die Swans Gmunden gewinnen 75:64 gegen die Traiskirchen Lions. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.
 
Bernd Wimmer (Trainer Swans Gmunden):
 
...über das Spiel: „Den Sieg hätte ich vor dem Spiel natürlich genommen, wir sind im direkten Vergleich vorne und gehen ins neue Jahr mit der Tabellenführung. Aber mit dem dritten Viertel kann man nicht zufrieden sein, wir haben uns wieder das Leben selbst schwer gemacht. Wir haben eigentlich alles unter Kontrolle gehabt, es hat uns natürlich geholfen, dass Rados aufgeben musste, aber wir haben sie selbst wieder stark gemacht statt den Deckel drauf zu machen. Und dann müssen wir halt jedes Mal bis zum Schluss kämpfen.“
 
…über Schartmüller: „Er hat das gemacht, was wir von ihm möchten. Er hat den Ball genommen, er hat ihn geworfen, er hat die freien Situationen genommen und brav verteidigt. Das ist das, was wir gerne haben und das ist auch das, was Gmunden auszeichnet.“
 
…über Klette: „Natürlich begrüßt man das, wenn es Ersatz gibt. Die Frage ist aber immer, was das mit der Teamchemie macht, die Frage ist, wie lange Tilo jetzt wirklich ausfällt. Schnellschüsse machen wir sicher keine, wir haben nächste Woche wieder zwei Partien, und dann wird man sehen, wie lange es bei Tilo dauert.“
 
Toni Blazan (Swans Gmunden):
 
...über das Spiel: „Heute haben wir in der ersten Hälfte eine gute Mannschaftsleistung gezeigt, im dritten Viertel haben wir einen kleinen Einbruch gehabt und die letzten sieben Minuten im vierten Viertel haben wir wieder normal gespielt, so wie in der ersten Halbzeit, und das hat dann den Sieg gebracht.“
 
…über das dritte Viertel: „Das waren Unkonzentriertheiten. Wir hatten zwar einen Vorsprung, aber mit den Unkonzentriertheiten sind die Fehler wieder zurückgekommen, das darf uns nicht mehr passieren.“
 
Tilo Klette (Swans Gmunden):
 
...über seine Verletzung: „Wenn du drei verschiedene Leute aufsuchst, hast du drei verschiedene Meinungen, deswegen kann man nicht ganz sicher sagen, was es ist. Alle haben es nach ihrer Diagnose behandelt und alles zusammen hat ganz gut angeschlagen. Jetzt hoffe ich, dass es sich schrittweise stabilisiert und ich nicht einen falschen Schritt mache und alles hat sich wieder erledigt. Ich kann nicht wirklich abschätzen, wie lange es dauert, ich dachte, dass ich schon durch bin. Jetzt schaut es ganz gut aus, vielleicht ist es eine Woche, vielleicht zwei, vielleicht aber auch vier.“
 
…über mögliche Verstärkungen auf seiner Position: „Das ist ganz normal, das ist ja auch nichts gegen mich. Die Mannschaft hat viele Spiele, wir wollen unsere Position halten und dafür braucht die Mannschaft vielleicht auch Unterstützung. Das Team war so aufgestellt, wenn dann eine Säule so lange wegfällt, dann musst du ja irgendwie versuchen die zu ersetzen. Das ist ganz legitim. Schauen wir mal, wie es bei mir weitergeht und dann schauen wir, ob wer neues kommt.“
 
Lukas Schartmüller (Swans Gmunden):
 
…über seine Leistung: „Es ist schon etwas Besonderes, bis jetzt habe ich ja nur gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte wirklich zeigen können, was ich draufhabe. Dass ich heute mal meine Spielzeit so nutzen konnte, das taugt mir schon. Leider habe ich bis jetzt in der Saison noch nicht so viel getroffen, heute ist es mir mal voll aufgegangen und ich hoffe es geht so weiter.“
 
Richard Poiger (Geschäftsführer Swans Gmunden):
 
...über die Verletzung von Klette: „Noch bereitet uns das noch nicht so sehr Kopfzerbrechen. Wir sind uns der Situation bewusst, dass wir im Moment nur zwei Insidespieler haben, mit dem Tilo zieht sich das jetzt auch schon ein bisschen. Mal schauen, was die nächsten Tage und Wochen bringen. Es ist natürlich das Problem, dass man nicht weiß, wie lang es dauert. Wir sind eh in einer halbwegs komfortablen Situation, aber man muss ein Auge darauf haben. Wir werden aber sicher keinen überhasteten Transfer machen. Ich kann einen Neuzugang nicht ausschließen, aber beim nächsten Livespiel werden sicher dieselben Spieler auf dem Feld stehen wie heute.“
 
…über das Jahr 2018: „Grundsätzlich war es auf jeden Fall positiv mit dem Finaleinzug in Meisterschaft und Cup. Auch jetzt sind wir Tabellenerster, spielen vorne mit, haben einen guten Kader zusammen. Deswegen kann man das Jahr 2018 sehr positiv bilanzieren in Gmunden.“
 
Zoran Kostic (Trainer Traiskirchen Lions):
 
...über das Spiel: „Wir hatten Anfang des dritten Viertels schon Chancen gehabt, die haben wir nicht genutzt, sonst hätten wir in eine enge Partie kommen können, auch wenn Jozo nicht spielt. Wir haben zu viele Punkte in Transition bekommen, da waren wir zu unkonzentriert.“
 
Jozo Rados (Traiskirchen Lions):
 
...über seine Verletzung: „Beim Hookshot gleich am Anfang des Spiels bin ich blöd aufgekommen und zuerst dachte ich, dass mein Schuh aufgeplatzt ist. Dann habe ich gemerkt, dass nicht der Schuh aufgeplatzt ist, sondern ich habe ein Ploppen gehört in der Fußsohle. Der Fuß ist jetzt angeschwollen und ich kann nicht mehr auftreten. Jetzt ist es schmerzhaft, es ist etwas Muskuläres, aber das muss sich jetzt ein Arzt erstmal anschauen.“
 
Shawn Ray (Traiskirchen Lions):
 
...über das Spiel: „Es war ein schwieriges Spiel, wir haben nicht gut genug gespielt, um zu gewinnen. Wir haben ihnen einen guten Start erlaubt und das kann man hier einfach nicht machen, sie sind ein wirklich gutes Heimteam. Wir sind nicht gut gestartet, Jozo zu verlieren hat natürlich nicht geholfen, und so haben wir es nie geschafft wirklich wieder reinzukommen.“
 
Über Sky Österreich:
Sky gehört in Österreich mit rund 400.000 Kunden und einem Jahresumsatz von über 170 Millionen Euro (Stand: Juni 2018) zu den erfolgreichsten privaten Fernseh-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Österreich mit Sitz in Wien ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. 23 Millionen Kunden in sieben Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen.
 

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