25.02.2019

Fredy Bickel: „Ein Fehler, den ich mir nur schwer verzeihe“

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  • Alfred Hörtnagl: „Das Nachwuchszentrum in Tirol ist für uns ein sehr wichtiges Projekt“
  • Rainer Bortenschlager: „Die Rivalität auf Funktionärsebene ist teilweise in Wien fast höher als bei den Fans“
  • Gerhard Weber: „Ich finde es nicht gut, wenn man jedes Monat neu abstimmt“
  • Ivan Ljubic exklusiv bei „Die Abstauber“: „Ich möchte mich nicht an meiner FIFA-Wertung messen“ 

Wien, 25. Februar 2019 – Der Free-to-Air Montag auf Sky: Zu Gast bei „Talk & Tore“ waren am Montag die beiden Geschäftsführer Sport Fredy Bickel (SK Rapid) und Alfred Hörtnagl (FC Wacker Innsbruck). Rainer Bortenschlager (Kronen Zeitung) und Gerhard Weber (Sportzeitung) komplettierten mit ihren Einschätzungen die hochkarätige Runde bei Thomas Trukesitz im Sky Studio.
 
Alle Stimmen zu „Talk & Tore“
 
Fredy Bickel (Geschäftsführer Sport SK Rapid):
 
…über den intensiven Frühjahrsauftakt: „Das hat uns gestern sehr gut getan (der 2:0-Sieg über Salzburg), es hat aber keinen Wert, wenn wir es in einer Woche nicht bestätigen. Wir haben es immer noch nicht in der eigenen Hand. Es war nicht unverdient, ich bin auch sicher, dass wir nicht verloren hätten, wenn die rote Karte nicht gekommen wäre. Schon während der ganzen Woche hat man Einstellung und Wille gespürt, das war erfreulich und zeigt, dass der Weg stimmt. Gegen Inter war zu viel Respekt da in den beiden Spielen. Die Auftritte waren okay, der Mut hat gefehlt.“
 
…über seine mögliche Vertragsverlängerung: „Es ist eh bekannt, grundsätzlich ist alles mündlich vereinbart, aber noch nichts unterschrieben. Es ist eine Frage der Zeit und es macht weder Rapid noch mich nervös. In so schwierigen Zeiten kommt es mir nicht in den Sinn für Spekulationen zu sorgen – ich konzentriere mich auf Rapid.“
 
…über das Amt Rapid-Präsident: „Man kann sich Michael Krammer als Vorbild nehmen. Es ist eine ganz schwierige Aufgabe, ich erlebe es mit. Ich will mich nicht mit der Nachfolge befassen müssen, das sollen andere machen. Zu Mannschaft und Trainerteam darf das nicht gehen, bei mir ist Stopp.“
 
…über die Verteilung der TV-Gelder: „Ich glaube, es ist sich niemand bewusst, was das für ein schlechtes Bild nach außen gibt. Wenn das sogar bis in die Schweiz rübergeht. Wichtig wäre es das Ganze in Ruhe im Hintergrund auszudiskutieren. Was ganz sicher auch nicht geht, dass du mitten in der Saison so kurzfristig was änderst, da muss man überlegen, wie seriös das überhaupt ist. Die Klubs müssen am 1. März die Lizenzunterlagen abgeben und du weißt überhaupt nicht was dann ist. Man muss ganz klar die Saison abwarten, bis die Zahlen am Tisch liegen, sich dann zusammensetzen und in Ruhe schauen, um Kompromisse zu finden. Aber jetzt das Ganze in ein Chaos zu stürzen und unserem Fußball nur Schaden zuzufügen … da darf die Eitelkeit nicht so einen großen Platz einnehmen.“
 
…über die mögliche Eigenvermarktung des SK Rapid: „Es ist doch logisch, wenn dir irgendwo vielleicht an einem Tag eine siebenstellige Zahl weggenommen wird, dass du sehen musst, wie du sonst noch den Laden im Ruder behalten kannst. Die Eigenvermarktung ist gar nicht so weit hergeholt, in Spanien – Barcelona und Real – haben sich bis vor kurzer Zeit selbst vermarktet. Man hat sich dann einigen können.“
 
...über Fehler in der Transferzeit: „Ein Fehler, den ich mir nur schwer verzeihe, ich habe mich ein wenig verleiten lassen und wurde auch überrascht. Ich muss ein bisschen ausholen. Es war die Pressekonferenz über den Wirtschaftsteil von Rapid, es wurde über Finanzen gesprochen und dann kam die Frage nach dem gewissen Transferbudget auf. Danach kamen die Journalisten mit Fragen zu mir und ich stehe da und habe gesagt, dass wir einen Stürmer holen. Das dürfte mir nicht passieren. Da hat es angefangen, weil ich es gleich öffentlich gemacht habe. Als Didi (Kühbauer) gekommen ist haben wir den Kader gemeinsam analysiert und überlegt, was wir machen wollen. Ich habe das Gefühl gehabt, dass wir sehr gut vorbereitet sind, im Herbst hatten wir unsere Liste. Haben die Spieler verfolgt und beobachtet und es hat keiner was gewusst oder darüber geschrieben. Bis zu dieser Geschichte. Wenn Namen rauskommen, schließe ich nicht aus, dass es von uns gar nicht so weit kommen kann, es ist aber v. a. schon eine Beratergeschichte. Sie möchten dir gerne einen Spieler hineindrücken, weil sie gerne einen Spieler bei Rapid hätten. Es ist natürlich auch so, dass es in diesem Winter zum Teil auch Spieler waren, die nicht klar einem Berater zuzuordnen waren. Bei Badji kann ich es jetzt ja sagen: Er hatte zuerst lange Zeit keinen Berater und dann kamen vier, fünf Berater, die sich dann auch noch gegeneinander ausspielen. Ich versuche immer, wenn möglich, Leute nicht anzulügen, ich weiß schon, man muss nicht immer gleich alles sagen, aber ich kann niemandem ins Gesicht lügen.“
 
…über Mocinic, Alar und Kalajdzic: „Sasa Kalajdzic (Admira) ist seit 12 Monaten ein Thema bei uns, seine Verletzung hat dann alles rausgezögert. Didi hält sehr viel von ihm, er ist noch interessant für uns, das hängt aber in den kommenden Monaten von vielen Faktoren ab. Für Deni (Alar) ist es nicht einfach, ein Wunschspieler des ehemaligen Trainers. Wir haben damals schon zwei, drei Monate vorher überlegt und als sich Pavlovic im Trainingslager verletzt hat, dann war klar, dass wir ihn verpflichten. Der jetzige Trainer sieht den Spielertyp für diese Position ein wenig anders. Deni gibt nicht auf und das sieht man in den Trainings und in der Vorbereitung. Wir versuchen ihm zu helfen, dass er auch uns wieder helfen kann, wir brauchen ihn. Die Mannschaft und wir sehen Ivan (Mocinic) jeden Tag leiden. Er investiert so viel, dass er zurückkommen kann und hat dann immer wieder Rückschläge. Er tut uns allen Leid und es wäre wichtig, dass er eine Luftveränderung bekommt und wo zum Spielen kommt. Zuletzt haben sich wieder zwei, drei Dinge aufgrund einer Verletzung. zerschlagen. Eine leidige Geschichte, die mir auch sehr weh tut.“
 
Alfred Hörtnagl (Geschäftsführer Sport Wacker Innsbruck):
 
…über den Rapid-Sieg gegen Salzburg: „Es war überraschend, weil Salzburg eine unglaubliche Serie gehabt hat. Aber durch Sieg wird es spannend und Rapid ist voll im Rennen für die Plätze ober dem Strich. Es war ein denkbar schwieriger Start für uns, das braucht man nicht schönreden. Die Vorbereitung war eigentlich gut. Ein gutes Trainingslager, am Transfermarkt zugeschlagen. Der Auftritt war enttäuschend und wir haben verdient verloren. Red Bull Salzburg hat eine super Mannschaft mit super Einzelspielern, sie treten energievoll auf. Das machen sie auch mit einem Mann weniger. Am Ende zählt das Resultat, für Rapid ein unheimlich wichtiger Sieg. Ich bin schon begeistert von den internationalen Auftritten der Salzburger, das ist Werbung für den österreichischen Fußball.“
 
…über seine Rapid-Zeit: „Bei Rapid ist immer eine große Erwartungshaltung da. Rapid ist der Verein, der die Menschen fesselt. Das sieht man auch daran, was da für eine Stimmung im Stadion ist. Bei Rapid ist es entweder ‚Wolke 7‘ oder Boden der Realität. Wenn man verliert, dann baut sich unglaublicher Druck auf, der schwer zu handeln ist. Wenn man gewinnt, geht die Post ab. Kraftvoll und emotional. Es ist immer wichtig die Balance zu halten, gerade bei einem Verein, in dem es so emotional ist.“
 
…über die Verteilung der TV-Gelder: „Es ist ein spezielles Thema, das darüber diskutiert wird, ist legitim. Für mich persönlich wäre wichtig, dass diese Dinge intern stattfinden und intern geführt werden und man sich dann in eine Richtung einigt und nach außen präsentiert. Wenn es vor das Schiedsgericht geht, wäre das nicht gut für den österreichischen Fußball. Am Ende des Tages ist jeder einzelne Verein Vertreter der Bundesliga. Wichtig ist Kompromissbereitschaft im Hintergrund und dann eine gemeinsame Linie, die dann präsentiert wird. Gerhard Stocker macht das sehr gut, weil er versucht sich rauszunehmen und neutral zu sein. Ich hoffe sehr für uns alle, dass wir eine saubere Lösung erarbeiten.“
 
…über das Nachwuchszentrum: „Die Rahmenbedingungen in Tirol sind sehr schwierig, in der 2. Liga wurde vier Jahre alles runtergefahren. Wir haben zwei Plätze für 17 Mannschaften, schwierige Rahmenbedingungen. Die zweite Mannschaft in der 2. Liga war ein gewisses Risiko, (das wir genommen haben), weil wir junge Spieler rasch aus dem Nachwuchs- in den Profifußball bringen wollen – das ist gelungen, ein ganz wichtiger Schritt. Diese Struktur zu füttern, damit junge Spieler nachrücken können, dafür braucht es eine Ausbildungsstätte, die es in Tirol nicht gibt. Das Nachwuchszentrum in Tirol ist für uns ein sehr wichtiges Projekt, weil wenn das in Tirol entsteht, hat der FC Wacker eine faire Chance dauerhaft in der Spitze mitzuspielen. Deswegen ist das Projekt ganz hoch angesiedelt bei uns. Dominik Baumgartner wurde zu Bochum transferiert und wir haben keinen Innenverteidiger verpflichten müssen, sondern aus den eigenen Reihen nachbesetzt. Wir haben keine andere Wahl und nur beschränkte Mittel zur Verfügung. Drei Spieler aus der zweiten Mannschaft sind schon nachgerückt und das ist unsere Struktur. Ich bin ein großer Verfechter davon, dass junge Spieler so schnell wie möglich aus dem Nachwuchs- in den Erwachsenenfußball kommen.“
 
…über die aktuelle Situation bei Wacker: „Es war eine intensive Zeit und es war für mich klar, dass wir Transfererlöse brauchen. Und das kann man sich vom Zeitpunkt her nicht immer aussuchen. Wir brauchen Transfererlöse um wirtschaftlich zu reüssieren. Albert Vallci zu Red Bull Salzburg, beide Parteien waren sich einig und Dominik Baumgartner zu Bochum, er hat nur noch vier Monate Vertrag gehabt. Ich weiß aber auch, dass draußen nur die Punkte zählen, aber ohne wirtschaftliche Stabilität … das haben wir in Tirol schon erlebt. Wir sind jetzt dabei und versuchen stabil zu sein und das Bestmögliche rauszuholen. Karl Daxbacher ist gekommen und hat die Mannschaft in dieser schweren Zeit mit seiner Ruhe und Gelassenheit geführt und die Prozesse geleitet. Er ist mit der Mannschaft dann aufgestiegen, das war so wichtig und gleichzeitig auch die letzte Ausfahrt für uns, damit es überhaupt weitergeht. Deshalb hat er den Respekt von uns allen. Und er hat in der Bundesliga schon gezeigt, dass er die Mannschaft stabil halten kann. Wir bleiben ruhig und werden mit voller Energie ins nächste Spiel gehen. Wir müssen auf uns schauen und in der Liga bleiben, ich bin fest davon überzeugt, dass uns das gelingen wird. Zlatko Dedic ist ein absoluter Glücksgriff für uns, von seiner Persönlichkeit und Erfahrung ein wichtiger Spieler für diese junge Mannschaft. Der Trainer trifft die Entscheidungen wer auf dem Platz steht, das müssen wir alle akzeptieren.“
 
…zum Verhältnis zwischen Wacker und Wattens: „Das Verhältnis ist sehr sportlich. In Tirol verträgt es zwei Vereine dauerhaft in der Bundesliga nicht. Zwei Vereine sind schwierig in der Bundesliga zu halten. Sollte Wattens, und so schaut es jetzt aus, den sportlichen Aufstieg schaffen, dann wird es sportlich sehr spannend, wenn es wieder Derbys mit vielen Zuschauern gibt. Aber insgesamt ist es sicherlich eine Herausforderung. Es ist ein Ziel uns vom Verein Richtung Sportunternehmen weiterzuentwickeln. Wir wollen mittelfristig zwei Millionen mehr für das Budget haben und da ist es enorm wichtig, dass wir sportlich reüssieren und Schritt für Schritt das Unternehmen aufbauen.“
 
Rainer Bortenschlager (Fußballredakteur Kronen Zeitung):
 
…über den Rapid-Sieg gegen Salzburg: „Salzburg war bis zum Ausschluss das bessere Team. Ohne den günstigen Spielverlauf und den Ausschluss hätte Rapid nicht gewinnen können, bei 11-gegen-11. Das erste Tor war der Dosenöffner. Die Leistung war nicht so übertrieben besser als Rapid gegen Bukarest oder Bratislava in der Europa League war. Es hat gestern alles zusammengepasst. Entscheidend ist, was in den nächsten Spielen gegen die vermeintlich Kleinen passiert.“
 
…zu Gerüchten, dass Brigitte Annerl Rapid-Präsidentin werden könnte: „Das kann ich mir nicht vorstellen und würde meiner Meinung nach keinen Sinn machen. Sie ist eine Quereinsteigerin im Fußball, sie macht einen tollen Job in Hartberg. Rapid und Hartberg sind aber nicht zu vergleichen.“
 
…über die Verteilung der TV-Gelder: „Ich finde den Zeitpunkt absurd, man hat vor zwei Monaten abgestimmt. Jetzt plötzlich wieder, wozu führt das. Es gibt Verträge. Da fehlt mir eine starke Bundesliga, die ein Machtwort spricht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Deutschland darüber diskutiert werden würde, wenn vier, fünf Vereine mitten unter der Saison was ändern wollen. Die Rivalität auf Funktionärsebene ist teilweise gerade in Wien fast höher als bei den Fans.“
 
…über die Transferzeit bei Rapid: „Fredy hat zu offenherzig kommuniziert. Es ist aber auch halt einfach Rapid und wenn Rapid sagt, sie suchen einen Stürmer, dann interessiert das ganz Österreich. Während andere Vereine still und leise im Hintergrund Spieler herholen können und dann kommt die Presseaussendung. Das macht das Ganze schwierig, natürlich hat Fredy Bickel da auch Fehler gemacht, aber das Ganze wird auch durch das Umfeld und von uns Medien beeinflusst.“
 
Gerhard Weber (Chefredakteur Sportzeitung):
 
…über den Rapid-Sieg gegen Salzburg: „Gestern hat man von der ersten Minute an gesehen, dass Rapid dran glaubt. Man hat den Willen gesehen, den hat man in den letzten Wochen nicht so gesehen, zB gegen Inter. Ich glaube, es wäre auch ohne Ausschluss gegangen, gestern war zu spüren, dass etwas geht. Didi ist in der Situation der richtige Mann, der das schaffen könnte.“
 
…über den Präsidenten-Wahlkampf in Hütteldorf: „Das Umfeld bei Rapid ist nie leicht und es wird ab sofort Wahlkampf sein. Es sollte für die Mannschaft und den Trainer kein Problem werden, wenn sie es ausblenden können.“
 
…über die Verteilung der TV-Gelder: „Die Liga ist gut beraten nicht über das Bein zu brechen. Wenn noch mehr Keile hineingetrieben werden, werden wir Chaos haben und das ist das Schlechteste. Momentan schaut es nach dem großen Crash aus. Vor einem oder zwei Monaten war die Abstimmung noch 7:5, jetzt soll sie 8:4 sein. In den Hinterzimmern wird scheinbar gepokert und verhandelt. Ich finde es nicht gut, wenn man jedes Monat neu abstimmt. Herr Peschek hat es gestern richtig gesagt, man kann die Spielregeln nicht jedes Monat ändern. Man war sich einig und hat es beschlossen und drei Monate später soll es ganz schlecht sein. Natürlich kann man über alles diskutieren, das mit den Zuschauern ist sicher nicht das Gelbe vom Ei, aber jetzt muss man es aber mal lassen.“
 
…über die Transferzeit bei Rapid: „Die Transferperioden sind nicht ganz glücklich verlaufen, jetzt war es wieder eine lange Suche. Was mich überrascht, ist, dass jene Spieler, die keine oder wenig Ablöse gekostet haben – Martic oder Potzmann – besser eingeschlagen haben als andere.“
 
Unmittelbar vor „Talk & Tore“ mischten „Die Abstauber“ mit ihrer unkonventionellen und frischen Art den Bundesliga-Montag auf. In der Live-Schalte stand Sturm-Profi Ivan Ljubic Rede und Antwort.
 
Ivan Ljubic (SK Sturm Graz) bei „Die Abstauber“:
 
…über die aktuelle Situation bei Sturm: „Natürlich hätte ich mir die drei Punkte in Mattersburg gewünscht, ich bin mit meiner Leistung recht zufrieden, man kann sicher darauf aufbauen. Man kennt solche Plätze auch von der Vorbereitung, der Winter ist noch nicht lange her und ich glaube, als Fußballer muss man damit umgehen können. Wir wollen jedes Spiel gewinnen, es sind noch drei schwierige Spiele und wir denken von Spiel zu Spiel. Am Sonntag gegen LASK Linz zuhause wird sicher cool und für mich das erste Spiel als Sturm-Spieler im Sturm-Stadion. Wir haben es selbst in der Hand, es liegt an uns, wo wir dann stehen. Mike (Lema) ist ein junger Spieler, es war doch sehr schwierig für ihn, weil er mit dem Körper weit vorne war und den Ball in den Rücken bekommen hat. Ich habe in Hartberg eine gute Rolle gehabt und möchte bei Sturm dasselbe zeigen. Es kommt nicht aufs Alter, sondern auf den Charakter an.“
 
…über Trainer Roman Mählich: „Er ist etwas ruhiger geworden auf der Trainerbank, er hat mehr Erfahrung und ist ein bisschen ruhiger geworden. Er ist ein sehr emotionaler Mensch und das gehört auch dazu. Bei Sturm habe ich ihn einmal bei einem Testspiel ziemlich laut gehört, da war ich schon unter der Dusche.“
 
…über Realität vs. Videospiel: „Ich möchte mich nicht an meiner FIFA-Wertung messen, sondern wie ich in der Realität wahrgenommen werde. In den letzten zwei Saisonen habe ich mich gut weiterentwickelt und einen großen Schritt nach vorne gemacht. So möchte ich jetzt weitermachen. Ich habe bei Sturm eine sehr gute Station und möchte hier erfolgreich sein und im Sommer bei der U21-Euro dabei sein. Ein riesengroßes Ereignis, das erste Mal ist Österreich dabei, es wird sicher ein hartes Turnier mit Top-Nationen.“
 
Die ABSTAUBER: 
In dem innovativen Diskussions-Format werden wöchentlich vier Hosts über die wichtigsten Ereignisse auf dem Rasen und in den sozialen Medien diskutieren. Neben den Sky Moderatoren Johannes Brandl und Johannes Hofer sind Florian Prokopetz, Jean-Claude Mpassy, Andreas Födinger, Lukas Traxler, Holger Hörtnagl und Martin Grath Teil des Teams. In ,,Die ABSTAUBER‘‘ können Fans durch ihre Social Media Aktivitäten Teil der Sendung werden. Die Sendung wird immer montags von 19.30 bis 20.15 Uhr zu sehen sein und komplettiert damit zusammen mit „Dein Verein“ und „Talk & Tore“ den frei empfangbaren Fußballmontag bei Sky. Weitere Informationen zu ,,Die ABSTAUBER'' gibt es unter: dieabstauber.at
 
Über Sky Österreich:
Sky ist einer der führenden Entertainment-Anbieter in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das Programmangebot besteht aus bestem Live-Sport, exklusiven Serien, neuesten Filmen, vielfältigen Kinderprogrammen, spannenden Dokumentationen und unterhaltsamen Shows - viele davon Sky Original Productions. Neben dem frei empfangbaren Sender Sky Sport News HD können Zuschauer das Programm zuhause und unterwegs über Sky Q und Sky Ticket sehen. Die Entertainment-Plattform Sky Q bietet alles aus einer Hand: Sky und Free-TV-Sender, tausende Filme und Serien auf Abruf, Mediatheken und viele weitere Apps. Mit Sky Ticket streamen Kunden Serien, Filme und Live-Sport räumlich und zeitlich flexibel sowie auf monatlich kündbarer Basis. Sky Österreich mit Hauptsitz in Wien ist Teil der Comcast Group und gehört zu Europas führendem Unterhaltungskonzern Sky Limited.
 

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