11.07.2020

Christian Ilzer: „Man hat gemerkt, dass wir noch eine mentale Müdigkeit hatten“

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  •  Markus Schopp: „Es war ein erster Schritt und nicht mehr“
  • Dario Tadic: „Zwei Tore und ein Assist – ich glaube, das ist nicht so verkehrt“
  • Benedikt Pichler: „Wir dürfen jetzt den Kopf nicht hängen lassen“
  • Markus Kraetschmer: „Es ist bezeichnend für diese Saison, dass uns heute mit Pichler und Wimmer zwei dieser jungen Wilden im Spiel um Europa gehalten haben“
  • Rene Swete: „Es ist mal eine gute Basis“
  • Manuel Ortlechner über die nunmehrige Ausgangslage: „Die Hartberger sind mit 60 zu 40 zu favorisieren“

Wien, 11. Juli 2020 – FK Austria Wien verliert gegen TSV Prolactal Hartberg mit 2:3. Alle Stimmen zur Partie bei Sky und Sky X.

FK Austria Wien – TSV Prolactal Hartberg 2:3 (0:1)
Schiedsrichter: Christopher Jäger

Christian Ilzer (Trainer FK Austria Wien):
...über die erste Hälfte: „Man hat gemerkt, dass wir noch eine mentale Müdigkeit hatten. Wir haben auf Situationen zu langsam reagiert. Wir hatten zwar viel Ball, aber wertlosen Ballbesitz. Wir sind viel zu wenig konkret vor das Tor gekommen. Ich habe einfach gefühlt, dass die Mannschaft einfach im Kopf zu müde war. Und das war dann zweite Halbzeit besser. Wir haben eine wesentlich bessere zweite Halbzeit gespielt.“

...über die Ausgangslage: „Es ist jetzt Halbzeit in dem Duell. Wir haben 2:3 verloren zuhause, das hätten wir uns natürlich anders vorgesellt, aber die Chance lebt definitiv. Es gibt keinen Grund den Kopf zu senken, den Kopf in den Sand zu stecken. Wir glauben an diese Chance. Vor allem das Tor von Patrick Wimmer lässt alle Möglichkeiten offen. Wir brauchen definitiv zwei Tore in Hartberg und müssen konsequenter verteidigen. (...) Wir brauchen einfach insgesamt einen frischeren Kopf und dann denke ich, haben wir alle Möglichkeiten in Hartberg. Wir haben vor drei Tagen ein enorm intensives Spiel gehabt. Wir haben es von den Beinen ganz gut hinbekommen, aber der Kopf war heute in vielen Phasen noch nicht so frisch, wie man es einfach braucht.“

...darüber, was man vom Rückspiel erwarten könne: „Volle Attacke. Das ist das letzte Spiel der Saison, wir sind 2:3 hinten. Wir müssen natürlich schon eine gewisse Intelligenz mitbringen, wir können ihnen nicht ins offene Messer springen. Aber wir werden alles ins Zeug legen, um diese Partie zu drehen. (...) Wie gesagt, es ist Halbzeit und wir haben noch einmal 90 Minuten und die werden wir nützen.“

Benedikt Pichler (FK Austria Wien):
...über das Spiel: „Den Start hätten wir uns eigentlich besser vorgestellt. Wir haben gewusst, dass sie vorne gefährlich sind und das haben sie auch bewiesen. Sie haben ihre Chancen wirklich gut genutzt. Auf die zweite Halbzeit müssen wir aufbauen. Wir dürfen jetzt den Kopf nicht hängen lassen. Es gibt immer noch ein Rückspiel und da werden wir alles reinhauen.“

...über seinen Treffer und ob dieser Signalwirkung hatte: „Ich hatte auch das Gefühl, jetzt werden wir richtig kommen und jetzt ist viel drinnen. Wir haben dann aber leider wieder den blöden Gegentreffer gekriegt, das 2:1. Das war dann eine kalte Dusche. Wir müssen das jetzt analysieren und dann weiter unser Ding durchziehen. Wir sind jetzt gut in Form gewesen und das müssen wir zeigen und im Rückspiel besser machen.“

...über die Ausgangslage vor dem Rückspiel: „Das letzte Tor, das wir noch geschossen haben, das war sehr wichtig. Jetzt sind, denke ich, noch alle Chancen für das Rückspiel da. Wir haben schon bewiesen, dass wir mehr als ein Tor schießen können und dass wir gewinnen können sowieso – und genau das werden wir versuchen.“

Markus Kraetschmer (Finanz-Vorstand FK Austria Wien):
...auf die Frage, wie groß die Hoffnung noch sei, dass man es noch schaffe: „Schon groß. Es ist wie im Europacup: Das Hinspiel ist verloren. Aber ich glaube, Hartberg weiß genauso, dass sie in der Meistergruppe kein Heimspiel gewonnen haben, die Austria weiß, dass sie 2020 kein Auswärtsspiel verloren hat. Es gibt schon statistische Daten, die uns durchaus eine Chance geben. Klar ist, sie haben heute das Spiel bei uns gewonnen, sie sind jetzt in der Favoritenrolle, die Erwartungshaltung ist groß. Aber ich habe großes Vertrauen in unser Trainerteam und in unsere Mannschaft, dass das noch einmal ein ganz toller Fight werden wird.“

...über die Entwicklung der Jungen und ob ihn diese positiv stimme: „Absolut. Die Jungen, die heute am Spielfeld gestanden sind, nicht zu vergessen ist Fitz, der leider verletzt ist, und was uns auch im Klub sehr freudig stimmt, ist die Entwicklung der Young Violets. (...) Da kommen auch einige nach. Das ist sicher etwas, das erfreulich ist. Aber wir wissen, dass wir die Balance brauchen und dass wir auch von den jungen Spielern nicht immer erwarten können, dass sie schon permanent auf Top-Level spielen. Aber es ist bezeichnend für diese Saison, dass uns heute mit Pichler und Wimmer zwei dieser jungen Wilden im Spiel um Europa gehalten haben.“

...über etwaige Sorgen um die Zukunft: „Ich glaube, wir haben das in den letzten Wochen immer wieder gesagt: Wir haben für die Austria einen guten Plan entwickelt. Aber es geht, glaube ich, um die Bundesliga im Gesamten. Und wenn man sich das Stadion heute anschaut, das ist ein absoluter Notbetrieb. Wir haben heute ein Finale um den europäischen Bewerb. Ich möchte nicht wissen, wie das Spiel verlaufen wäre, wenn wir Publikum gehabt hätten, das uns in der entscheidenden Phase nach vorne treiben hätte können. Und da arbeiten alle Bundesligaklubs daran. Wir müssen alles dafür tun, dass wir im Herbst wieder Zuschauer im Stadion haben und uns auch nicht zufrieden geben, wenn es am Anfang bis zu 10.000 sind, sondern alles dafür tun, dass wir möglichst wieder die Ränge füllen können. Und wir müssen natürlich auch die wirtschaftliche Situation abwarten. Es soll jetzt die ersten Kompensationszahlungen aus dem Sportministerium geben. Aber klar ist, wir stehen vor einer sehr, sehr herausfordernden Saison. Ich glaube, dass wird noch die nächsten Jahre andauern. Ich mache mir über die Gesamtentwicklung der Bundesliga Gedanken und natürlich haben wir für die Austria einen sehr klaren Plan, der natürlich an einige Dinge geknüpft ist. (...) Das (Anm.: ein Investor) ist eine der Optionen. Das ist eine der Aufgaben, an denen wir arbeiten. Aber es gilt natürlich das gesamte Marktumfeld abzuwarten: Wie entwickelt sich der Transfermarkt, wie schaut es mit den europäischen Wettbewerben aus, wie schaut es mit den Zuschauern im Stadion aus, wie schaut es mit dem Sponsorenmarkt aus. Also neben unserer spezifischen Frage des strategischen Partners, gibt es noch einige offene Fragen, die aber alle in der Bundesliga betreffen und da machen wir uns Gedanken.“

...über seine Wahl in den Aufsichtsrat der Bundesliga: „Ich habe mich am Donnerstag in der Klubkonferenz sehr gefreut, weil ich einstimmig für dieses vakante Mandat, das nach dem Rücktritt von Siegmund Gruber da war, gewählt worden bin. Das ist ein Vertrauensvorschuss. Ich möchte einfach den Vorstand unterstützen, mit dem Aufsichtsrat Rahmenbedingungen zu schaffen, auch mit dem ÖFB gemeinsam. Ich bin ein absoluter Freund davon, wenn wir das gemeinsam erarbeiten, dann haben wir gute Möglichkeiten. Das wird meine Aufgabe sein. Der Vorstand unter Christian Ebenbauer und das Bundesligateam machen einen sehr guten Job und wir werden sie bestmöglich unterstützen. Und ich glaube, dass wir da als Austria Wien und ich als Peron Expertise einbringen können – und das ist das Ziel.“

Markus Schopp (Trainer TSV Prolactal Hartberg):
...über das Resultat: „Wenn man bei der Austria 3:2 gewinnt, dann ist das natürlich ein tolles Resultat. Ich glaube, es hätte noch besser sein können. Aber wir wollen das schon richtig einordnen. Es war ein erster Schritt und nicht mehr.“

...über das Spiel: „Ich glaube, dass wir sehr, sehr gut gestartet sind. Wir haben es leider verabsäumt nach dem 1:0 nachzusetzen. Wir hatten die eine oder andere Möglichkeit. Den Vorwurf, den wir uns machen müssen, ist, dass wir ein klein wenig überrascht waren in der zweiten Halbzeit. Wir sind nicht gleich so im Spiel gewesen, wie wir uns das vorgenommen haben. Dadurch haben wir das eine oder andere zugelassen. Aber mit dem 1:1 war die Mannschaft wieder komplett da und hat dann auch sehr, sehr gute Momente gehabt und sich wieder Möglichkeiten erarbeitet. Wir haben es nachher verabsäumt noch eines draufzusetzen. (...) Ich finde, es ist eine ordentliche Vorstellung, auf die sich aufbauen lässt für das nächste Spiel zuhause.“

...über Stürmer Dario Tadic: „Er ist für uns ein extrem wichtiger Spieler. Wir wissen natürlich, was wir an ihm haben. Die Bewegungen, die er hat in der Box, wie er sich in Zonen begibt, wo der Ball hinfallen kann, die sind beeindruckend – einfach in der Qualität eines kompletten Instinktfußballers. Er ist ein Stürmer, wie er nicht besser zu Hartberg passen kann. Ich glaube, dass er auch sehr viel investiert mittlerweile gegen den Ball, aber vor allem im Ballbesitz ist er für uns ein Faktor, der den Unterschied ausmacht.“

...über die Ausgangslage vor dem Rückspiel: „Wir wissen, dass wir noch einmal ein richtig hartes Stück vor uns haben. (...) Ich gehe davon aus, dass die Austria noch einmal alles reinhauen wird, um weiter zu kommen. Das Gleiche werden wir probieren. (...) Ich glaube, der erste Schritt ist getan, jetzt muss der zweite folgen. Und im zweiten werden wir sicher nicht den Fehler machen, zu glauben, dass es um irgendwas leichter wird. Ganz im Gegenteil: Wir werden uns noch klarer auf diverse Situationen vorbereiten, um ganz einfach zuhause diesen letzten Schritt machen zu können.“

...darüber, dass seine Mannschaft nie locker lässt: „Wir haben immer wieder Situationen gehabt, wo die Gefahr gegeben war, dass die Mannschaft vielleicht sagt: ,Okay das war‘s, das ist großartig, was wir gemacht haben.‘ Und sie blieb nicht stehen. (...) Ich glaube, dass die Mannschaft diesen Hunger, dieses permanente Weitergehen und sich nicht mit dem erreichten zufrieden zu geben in sich trägt und das deckt sich auch mit meinen Ideen.“

...vor dem Spiel über seine ersten Gedanken als er erfahren hat, dass es einen Corona-Fall in seinem Team gibt: „Alles andere als optimal. Aber wir wussten, dass wir sofort Tests einschieben. Wir wollten einfach auch abwarten, was da bei der ersten Testung rauskommt und nachdem alles negativ war, waren meine Sorgen klarerweise nicht dahin, aber sie waren geringer.“

...vor dem Spiel über den aktuellen Zustand des positiv getesteten Spielers: „Alles gut. Er hat keine Anzeichen, keine Symptome. Er ist natürlich in Quarantäne. Aber es ist eine Situation, wie sie wahrscheinlich sehr oft passiert, dass einfach gar keine Symptome bemerkbar sind.“

...vor dem Spiel auf die Frage, ob der positive Test die Vorbereitung auf die heutige Partie beeinflusst habe: „Das Einzige, das passiert ist, war, dass wir die Mittwochseinheit nicht am Vormittag abhalten konnten, sondern am Nachmittag, weil wir das Testergebnis abwarten mussten und wollten. Das ist dann erfolgt. Damit ist das, was die ganze Woche dann passiert ist, eigentlich nicht beeinflusst gewesen – einzig und allein dieser eine Trainingstag und das auch nur von der Trainingszeit her.“

...vor dem Spiel auf die Frage, ob man heute etwas zu verlieren habe: „Klar! Wenn man so weit gekommen ist, wie wir jetzt gekommen sind, dann möchte man auch mehr. Das bedeutet, es geht jetzt in zwei Finalspielen darum, vielleicht noch mehr aus dieser Saison herauszuholen. Aus dieser Sicht kann man natürlich was verlieren.“

Rene Swete (TSV Prolactal Hartberg):
...über das Spiel: „Ich glaube, wir müssen das Spiel schon richtig einordnen. Wir hatten natürlich die klareren Chancen und vielleicht auch etwas mehr. Nach der Pause war die Austria dann den Tick besser und hat auch verdient den Ausgleich gemacht. Und dann hat man wieder einmal eine Reaktion unserer Mannschaft gesehen, die nicht alltäglich ist. Wir kommen dann wieder voll in die Partie rein, führen 3:1 mit der Chance aufs 4:1, aber kriegen dann leider noch eines. Und somit ist noch alles offen. Aber es ist mal eine gute Basis. (...) Es läuft alles nach Plan, wir haben gute Chancen, aber wir wissen, dass wieder Minimum so eine Leistung nötig sein wird.“

...darüber, ob man heute mehr Druck gehabt habe: „Ich weiß nicht, ob wir jetzt so viel mehr Druck haben. Natürlich in diesen zwei Endspielen willst du gewinnen – egal gegen wen du eigentlich spielst. Ich glaube nicht, dass wir uns da zusätzlich Druck machen müssen. Es geht einfach darum, unsere Leistung abzurufen und wir wissen, wo das hinführen kann. Das ist, glaube ich, das Hauptziel, das wir verfolgen müssen. Wenn wir es größtenteils so wie heute abrufen, dann sieht man eh was rauskommt.“

Dario Tadic (TSV Prolactal Hartberg):
...über den Vergleich seiner letzten Saison zur heurigen: „Es war nicht immer so lustig. Aber der Trainer versucht natürlich das Beste für die Mannschaft und den Verein zu machen und letztes Jahr hat es weniger gut für mich ausgeschaut. Aber ich bin drangeblieben, habe an mir gearbeitet und ich glaube, ich werde dieses Jahr dafür belohnt.“

...über seine vielen Treffer: „Ich bin Stürmer. Ich werde fürs Tore schießen bezahlt. Jetzt sind es 19 Stück, letztes Jahr waren es nur sieben. Da war wahrscheinlich mehr drinnen. Ein Riesenlob an die Mannschaft, ohne die hätte ich die 19 Tore nicht geschossen.“

...über seine Geste beim Torjubel: „Jürgen Säumel ist bei uns für die Standards verantwortlich. Wir haben sie in dieser Phase sehr oft trainiert und endlich können wir uns nach Standards auch belohnen.“

...über das Spiel: „Ich glaube, man hat gesehen, wir wollen da genauso mitspielen, wir wollen da genauso einen offensiven Fußball zeigen. Natürlich kommen wir nicht zur Austria und sind Favorit – wir wissen schon noch, wo wir herkommen. Wir müssen einfach schauen, dass wir unsere Tugenden auf den Platz bringen und das haben wir heute richtig gut gemacht.“

...über seine vergebene Chance auf das 4:1: „Ich habe ehrlich gesagt in dieser Phase nicht genau gewusst, was ich tun soll. Und dann ist mir der Chip eingeschossen. Wenn er mir aufgeht, dann feierst du mich wahrscheinlich hier jetzt. Jetzt stehe ich halt da, aber 3:2, zwei Tore und ein Assist – ich glaube, das ist nicht so verkehrt.“

...auf die Frage, wo seine Telefonnummer jetzt schon überall unterwegs sei: „Keine Ahnung, wo meine Nummer unterwegs ist. Ich habe mit meinem Berater ausgemacht, dass wir uns nach dem Playoff zusammensetzen und einmal miteinander sprechen. Aber jetzt ist mal voller Fokus für die zweite Partie in Hartberg.“

...vor dem Spiel in einem Videobeitrag über den Corona-Fall beim TSV Hartberg: „Es war natürlich ein Schock, weil man nicht damit rechnet, dass im eigenen Verein so etwas passiert.“

...vor dem Spiel in einem Videobeitrag über den Weg der Hartberger: „Wenn man die letzten Jahre anschaut: Es ist eigentlich immer stetig bergauf gegangen. Das wäre das Sahnehäubchen für die ganze Geschichte, wenn wir uns eventuell für Europa qualifizieren könnten. Das wäre natürlich ein Traum, da brauchen wir nicht reden.“

...vor dem Spiel in einem Videobeitrag auf die Frage, ob er nächste Saison noch in Hartberg spielen werde: „Ich muss jetzt nicht auf Biegen und Brechen den Verein verlassen. Ich habe fünf unglaublich schöne Jahre hier verbracht und es spricht eigentlich auch nichts dagegen, dass ich meinen Vertrag hier verlängere. Aber Erich weiß, in welcher Situation ich mich befinde, in welchem Alter ich bin und welche Optionen ich habe. Es müssen einfach viele Faktoren zusammenspielen. In ein paar Wochen wissen wir dann mehr.“

Manuel Ortlechner (Sky Experte):
…über die Ausgangslage für das Rückspiel: „Die Ausgangssituation hat sich schon ein bisschen verändert. Die Hartberger haben jetzt eigentlich alles in ihrer Hand. Die Austria muss de facto zwei Tore erzielen. Darum glaube ich, dass da die Hartberger in einer sehr, sehr guten Ausgangssituation sind – weil das auch genau ihrem Spiel entgegenkommt. Dieses Umschaltspiel, das liegt ihnen. Deswegen glaube ich momentan schon die Hartberger mit 60 zu 40 zu favorisieren.“

...vor dem Spiel über Dario Tadic und warum er den Stempel des „typischen Zweitliga-Kickers“ wegbekommen habe: „Er hat den Radierer gefunden. Der Stempel ist wegradiert durch tolle Leistungen. Er hat ja, wenn wir ganz ehrlich sind, auch in Hartberg nicht den einfachsten Stand gehabt. Und wenn man auch den Trainer fragt, dann hat sich, glaube ich, auch das Bild des Trainers auf ihn bezogen verändert.“

...vor dem Spiel über die Auswahl der Hartberger, dass man das zweite Spiel zuhause spielt: „Das hat mich schon sehr überrascht. Ich würde es absolut anders anlegen. Weil die Möglichkeit, dass ich dann auswärts einen Treffer erziele und der dann doppelt zählen kann, ist schon ein kleiner Vorteil. Der Heim- oder Auswärtsvorteil greift ja nicht wirklich, wie wir wissen. Ich habe irgendwann mal gesagt, auswärts ist das neue heim. Vielleicht legen sie es darauf an, dass sie heute die Basis schaffen.“

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