22.12.2017

Bernd Brückler: „Ihr Powerplay ist nach wie vor einzigartig.“

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  • Andreas Kristler: „Wir sind vorne dabei und ich glaube wir können mit jeder Mannschaft in der Liga mitspielen.“
  • Troy Ward: „Ich glaube wir sind heute einfach nicht aus den Startlöchern gekommen.“
  • Bernhard Starkbaum: „Je mehr Spaß es macht, desto schöner gehen die Siege dann von der Hand.“

Wien, 22. Dezember 2017 –  EHC Liwest Black Wings Linz verliert gegen EC Red Bull Salzburg mit 1:2. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.
 
EHC Liwest Black Wings Linz – EC Red Bull Salzburg 1:2
 
Troy Ward (Head Coach EHC Liwest Black Wings Linz):
…über das Spiel und die Gründe für die Niederlage: „Wir haben langsam begonnen. Am Ende ist es egal, dass wir langsam angefangen haben. Ich denke wir waren in den großen Spielen bis jetzt immer recht gut. Aber heute sind wir einfach ein bisschen träge gestartet. Wir hatten Druckphasen, sie hatten Druckphasen. Ich glaube wir sind heute einfach nicht aus den Startlöchern gekommen. Das war der Grund dafür. Jetzt kommt Weihnachten und wir werden ein bisschen Zeit mit der Familie verbringen.“
 
...vor dem Spiel über die Bedeutung der heutigen Partie: „Ich denke für die Medien und andere ist es größer, aber für uns ist es ein weiteres Match, wo wir uns profilieren wollen und wo wir einfach herausfinden wollen wo wir stehen. Insofern ist es für uns ein wichtiges Spiel.“
 
Andreas Kristler (EHC Liwest Black Wings Linz):
…über das Spiel und seine Rückkehr von der Verletzung: „Ich meine es war über sechzig Minuten ein hart umkämpftes Spiel. Ich glaube die Torchancen waren auf beiden Seiten da. Leider ist es heute nicht reingegangen, aber vielleicht beim nächsten Mal. Es macht Spaß wieder auf dem Eis zu sein. Wir sind vorne dabei und ich glaube wir können mit jeder Mannschaft in der Liga mitspielen. Wir hatten auch heute noch die Chance die Partie zu drehen, aber leider wollte es nicht sein.“
 
Christian Perthaler (Manager EHC Liwest Black Wings Linz):
…in der zweiten Drittelpause über das bisherige Spiel: „Es war eine sehr gute Steigerung. Wir haben jetzt das Spiel gemacht und sehr viel Druck auf die Salzburger gemacht, aber leider haben wir dann das zweite Tor bekommen, was nicht optimal war. Aber sonst haben wir jetzt, in diesem Drittel, ins Spiel gefunden und haben sehr gut gespielt. Nur die Tore fehlen noch.“
 
...über die Bilanz der bisherigen Saison: „Die Bilanz ist sehr gut. Wir haben einen neuen Trainer. Der hat einiges umgestellt und wir spielen eigentlich die ganze Zeit sehr weit vorne mit. Von dem her passt es schon. Wir wollen bis zu den Playoffs immer besser werden. Wir wollen auch einmal richtig in den Playoffs durchstarten. Das dauert noch ein bisschen, wir haben noch Zeit, aber ich bin sehr optimistisch.“
 
...über die Ziele der Linzer: „Jeder in der Liga will Meister werden, nicht nur wir. Aber trotzdem muss man schauen ob alles passt und ob die Verletzten wieder zurückkommen und gesund sind. Ich sage wir haben eine Mannschaft, da kann alles passieren und wir hoffen natürlich, dass wir zum Schluss ganz oben stehen.“
 
Greg Poss (Head Coach EC Red Bull Salzburg):
…über das Spiel: „Wir sind mit einem ziemlich dezimierten Kader heute aufgetreten. Die Jungs haben wirklich sehr gut gearbeitet und haben alles reingeworfen. Wir haben das erste Drittel wirklich sehr gut gespielt und die Scheibe laufen gelassen. Wir haben mit Spielfreude gespielt und hatten viele Torchancen. Im letzten Drittel hatten wir den einen oder anderen Scheibenverlust zu viel. In solchen Momenten müssen wir cooler spielen und die Schiebe halten. Aber es ist ein Lernprozess. Es war heut wirklich ein gutes Spiel von uns heute.“
 
...über die Wichtigkeit von Schremp und Mueller: „Die spielen hervorragend bei uns, besonders im Überzahlspiel.“
 
...über die derzeitige Situation von Salzburg: „Momentan ist es ein großer Kampf unter die ersten Sechs zu kommen. Das ist unser Ziel und wir müssen in den Standings weiter klettern. Jetzt haben wir zwei Tage frei und dann das wichtige Spiel gegen Innsbruck am 26.“
 
Bernhard Starkbaum (Goalie EC Red Bull Salzburg):
…über das Spiel: „Ich habe einfach versucht mein Spiel durchzuziehen. Aber ich denke wir haben sicher eine sehr kompakte Leistung abgerufen, haben dem Gegner viel Druck gemacht und, wenn sie im Konter gekommen sind, hatten wir ein gutes Back Checking, haben sie immer unter Druck gesetzt und, ich denke, verdient gewonnen. Im Moment läuft es, das ist okay. Aber nicht nur bei mir, bei der ganzen Mannschaft. Die Mannschaft unterstützt mich wie wir, jetzt am Schluss, gesehen haben. Wir battlen, wir blocken Schüsse und das ist der Grund warum wir die engen Partien dann auch gewinnen.“
 
...über die gute derzeitige Form von Red Bull Salzburg: „Wir haben jetzt ein paar Ausfälle, aber wir haben einen sehr dichten Kader. Die Jungen füllen die Rollen, die sie einnehmen müssen, spielen unglaublich gut und als Mannschaft macht es im Moment richtig Spaß. Je mehr Spaß es macht, desto schöner gehen die Siege dann von der Hand.“
 
Peter Mueller (EC Red Bull Salzburg):
...vor dem Spiel über die derzeitige Form des Teams: „Als Team hatten wir zuletzt definitiv ein paar Ausfälle zu verdauen. Das war eine Möglichkeit für Andere in die Presche zu springen. Ich denke wir haben in den letzten sieben Spielen sehr stark gespielt, vor allem sehr diszipliniert. Ich denke, wenn wir gut skaten, wenn wir hart spielen, dann sind wir einfach sehr schwer zu schlagen.“
 
...vor dem Spiel über seine Serie an Siegestreffern: „Ich versuche einfach meinen Teil beizutragen. Zum Glück passiert das momentan ganz gut. Ich hatte zuletzt auch etwas Glück bei den Abschlüssen. Aber ich denke, wenn man den Puck fordert, dann passieren auch gute Dinge.“
 
Bernd Brückler (Sky Experte):
…über das Spiel und die Leistung der Salzburger: „Sie spielen sehr gut, mit sehr viel Spielwitz, sie verstehen sich und haben ein gutes System. Für mich auch ein etwas anderes System als man es von den Salzburgern kennt. Sie schalten extrem schnell um und machen lange Pässe. Ihr Powerplay ist nach wie vor einzigartig. So sind sie zum Erfolg gekommen. Ich finde auch der Kampfgeist der Salzburger war zu sehen. Sie haben sehr eng gespielt, die Räume der Linzer zugemacht, wenn es wirklich darauf ankam, wie am Ende, wo die Linzer sicher noch einmal aufkamen und ihre Chancen hatten. Aber da waren sie ganz stark, das muss man ihnen lassen.“
 
...über die Chancen der Linzer diese Saison: „Ich glaube vor allem mit diesem Trainer, mit Troy Ward, der diese Ruhe, neue Stimmung und dieses gute Feeling in die Linzer Kabine zurückgebracht hat, ist sicher einiges möglich. Und ich glaube dieser Weg bei ihm führt wirklich genau auf Ziel, Playoff und Meistertitel zugeschneidert, hin.“
 
…über die Rolle des Linzer Goalies beim ersten Gegentreffer: „Man sieht in der Wiederholung einfach, dass ihm die Sicht verdeckt war. Es ist sicher schwierig für den Tormann und er hat hier auch seine Bewegung ändern müssen, weil eben die Scheibe abgefälscht war. Also ich würde ihn nicht von jeder Schuld befreien, aber da gehört der Treffer sicher nicht ihm.“
 
...vor dem Spiel über die Form von Peter Mueller: „Ich glaube es ist ein Lauf einerseits. Er ist sicher auch ein Sniper. Mit seinen NHL Spielen bringt er auch einiges an Erfahrung mit, aber im Moment hat er auch den magic touch und da gehört natürlich auch ein Quäntchen Glück dazu.“
 
…vor dem Spiel über die starken Saisonen der beiden Teams: „Ich glaube wir sehen bei diesen Daten und diesen statistischen Infos, dass diese beiden Teams so eng beieinanderliegen. Beide sind im Moment wirklich heiß. Das zeigen die tollen Dezember, die sie bisher spielen.“
 
 
Über Sky Deutschland:

Mit über 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: September 2017).
 

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