16.11.2017

Rick Nasheim: „Wir müssen lernen sechzig Minuten Eishockey zu spielen.“

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  • Rob Pallin: „Das ist ein sehr wichtiger Sieg für uns.“
  • Matthew Fraser: „Man muss es ihnen anrechnen, dass sie besser gespielt haben als wir.“
  • Gregor Baumgartner: „Keiner weiß wo er eigentlich hinmuss, es werden immer nur Löcher gestopft und man ist dann hinten nach.“

Wien, 16. November 2017 –  HC TWK Innsbruck ‚Die Haie’ gewinnt gegen Dornbirner Eishockey Club mit 4:1. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.
 
HC TWK Innsbruck ‚Die Haie’ – Dornbirner Eishockey Club 4:1 
 
Rob Pallin (Head Coach HC TWK Innsbruck ‚Die Haie’):
…über das Spiel: „Ich glaube wir haben defensiv sehr gut gespielt. Wir haben in der wichtigen Phase wichtige Tore geschossen und auch im dritten Drittel sehr gut verteidigt. Nachvàtal war sehr gut. Ich habe den Jungs gesagt, sie sollen in der Defensive verantwortungsvoll sein. Ich glaube wir haben einen guten Job gemacht. Das ist ein sehr wichtiger Sieg für uns. Wir schauen optimistisch nach vorne und auf Sonntag.“
 
...vor dem Spiel über Andrew Yogan: „Andrew ist einer der schnellsten Spieler der Liga und auch vor dem Tor sehr gefährlich. Er ist das Komplettpaket und dazu noch ein überragender, mannschaftsdienlicher Spieler.“
 
Hunter Bishop (HC TWK Innsbruck ‚Die Haie’):
…in der zweiten Drittelpause über das Spiel: „Es war ein guter Druck von uns. Diese Jungs sind gut und können Tore schießen, also können wir uns nicht einmal für eine Minute erholen. Wir müssen weiterhin auf Kurs bleiben.“
 
Andrew Yogan (HC TWK Innsbruck ‚Die Haie’):
…über das Spiel und seine gute Form: „Wir hatten ein gutes Spiel, haben das getan was wir uns vorgenommen haben und worüber wir vor dem Spiel gesprochen haben. Es fühlt sich gut an. Ich versuche einfach Tag für Tag so gut wie möglich zu sein und meinen Mitspielern zu helfen Spiele zu gewinnen. Das ist mein Gameplan.“
 
Dave MacQueen (Head Coach Dornbirner Eishockey Club):
...vor dem Spiel darüber, dass das heutige Spiel sein dreihundertstes als Coach der Bulldogs ist: „Also, wenn du mir das nicht gesagt hättest, hätte ich es nicht gewusst. Aber diese Zahl sagt eigentlich nur aus, dass ich älter geworden bin.“
 
...vor dem Spiel über Matthew Fraser: „Er ist ein Anführer und auch in der Kabine einer, der das Wort ergreift. Man merkt bei ihm, dass er trotz seiner jungen Jahre schon sehr viel Erfahrung hat. Von ihm können viele Spieler etwas lernen. Wenn er einen guten Tag hat, haben wir einen guten Tag. Wir erwarten auch von ihm, dass er jeden Tag seine Leistung bringt.“
 
Rick Nasheim (Assistant Coach Dornbirner Eishockey Club):
...über das Spiel und die Veränderung der Bulldogs im letzten Drittel: „Man hat es im ersten Drittel gesehen, wo wir Möglichkeiten im Drei gegen Eins oder Vier gegen Eins hatten und nicht einmal den Pass nach vorne gebracht haben. Das war sicher ein Problem. Aber heute haben wir nicht die Leistung für einen Sieg gebracht. Wir haben heute zu viele Strafen genommen. Die Situation mit zu vielen Männern auf dem Eis war eine Fehlkommunikation von zwei Verteidigern. Das kann nicht passieren, aber es ist so. Du gewinnst nicht, wenn du so oft auf der Strafbank bist. Dave war sehr lange sehr laut in der Kabine. Wir haben im dritten Drittel eine Reaktion gesehen, aber normalerweise muss man nicht immer den Trainer haben der kommt und schreit. Die Spieler müssen in jedem Spiel und in jedem Drittel bereit sein und wir haben im dritten Drittel gezeigt was wir können. Wir müssen lernen sechzig Minuten Eishockey zu spielen. Heute waren es vielleicht zwanzig und das ist nicht gut genug.“
 
Brian Connelly (Dornbirner Eishockey Club):
…in der ersten Drittelpause über den kassierten Penalty wegen zu vieler Spieler auf dem Eis: „Es war einfach ein schneller Tausch und der Puck ist zu unserer Bank rübergekommen. Es war einfach ein wenig eine Fehlkommunikation. Zu viele Spieler auf dem Eis ist ein bitter kassierter Penalty.“
 
Matthew Fraser (Dornbirner Eishockey Club):
…über das Spiel: „Ich glaube wir haben ihnen zu viel Zeit und Raum gegeben. Sie haben offensichtlich technisch gute Spieler, sie verwerten ihre Chancen und haben unsere Fehler genutzt. Bei diesen Spielen, wo man so lang frei hatte, muss man einen Weg finden um rein zu finden und das Team ins Spiel zu bringen. Man muss es ihnen anrechnen, dass sie besser gespielt haben als wir. Das ist der Grund warum sie gewonnen haben.“
 
Gregor Baumgartner (Sky Experte):
…über das Spiel und die Bulldogs: „Sie konnten dann nur einmal im letzten Drittel kurz Druck erzeugen. Das wurde aber dann zunichtegemacht als das vierte Tor gefallen ist. Man hat bei Innsbruck gesehen, mit der 3:0 Führung, sind sie dann etwas komfortabler geworden, haben einen Gang zurück geschalten und dann konnte Dornbirn ein bisschen ins Spiel kommen. Sie sind in Not geraten und haben dann ein bisschen mehr für das Spiel getan, aber es war einfach zu wenig.“
 
...in der zweiten Drittelpause über die Dornbirner Defensive: „Es gibt verschiedene Aufgaben. Bei Dornbirn habe ich in den letzten Jahren und auch heuer schon, das Gefühl, dass diese Aufteilung und diese Rahmenbedingungen nicht klar kommuniziert werden, weil es immer wieder Stellungsprobleme gibt und sie quasi sehr oft in der eigenen Zone schwimmen. Keiner weiß wo er eigentlich hinmuss, es werden immer nur Löcher gestopft und man ist dann hinten nach.“
 
...in der ersten Drittelpause über den Ausflug des Dornbirner Torhüters im ersten Drittel: „Das ist eine Szene, die Trainer ungern sehen. Natürlich, bei einer Scheibe, die von weit weg tief gespielt wird, sollte der Goalie die Verteidiger unterstützen. Enorm wichtig ist hier die Kommunikation. Da müssen die Verteidiger gut mit ihm kommunizieren.“ 
 
...in der ersten Drittelpause über die vielen nichtösterreichischen Spieler bei den beiden Teams: „Natürlich weiß man in Österreich, dass wir immer Importspieler hatten. Diese Anzahl ist natürlich sehr hoch und es macht mich schon etwas traurig, weil es gibt schon den einen oder anderen Spieler, den wir im Nationalteam sehen, der diverse Rollen in Teams einnehmen könnte. Ich würde mir natürlich wünschen, dass hier mehr Österreicher zum Zug kommen.“
 
...vor dem Spiel über die fehlende Torhüterrochade bei Dornbirn: „Ich habe das Gefühl, sie vertrauen ihrem zweiten Torhüter nicht. Ich habe aus dem Gespräch herausgehört, man wollte das ein oder andere Mal den Einsertorhüter rausnehmen, hat sich dann aber nicht getraut. Langfristig müssen sie aber einen zweiten Torhüter bringen, weil ein Torhüter nicht die ganze Saison durchspielen kann.“
 
…vor dem Spiel über das Karriereende von Daniel Welser: „Es ist sicher ein großer Verlust, nicht nur für Salzburg, sondern auch für das gesamte Eishockey. Wir haben natürlich alle die Hoffnung, dass es ihm vor allem gesundheitlich wieder sehr gut geht und, dass er dann im späteren Verlauf dem österreichischen Eishockey auch wieder in irgendeiner Form helfen kann.“
 
 
Über Sky Deutschland:

Mit über 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: September 2017).
 

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